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Die Gefahren für Marken durch soziale Netzwerke

Immer mehr Unternehmen entdecken das Web 2.0 als neues Marketing-Instrument. Doch so manch einer bewegt sich immer noch etwas naiv in dem neuen Medium. Man möchte zwar dabei sein, weiß aber nicht genau in welche Richtung es laufen bzw. wie es sich entwickeln kann. Weiterbildung in diesem Bereich ist das A und O. Bei all dem Hype vergessen nämlich manche auch gerne die Gefahren, die soziale Netzwerke wie Facebook und Co. mit sich bringen.

Genau darauf weist in einem Interview mit dem Tagesspiegel auch der Werbeagenturchef Tonio Kröger hin. Das Internet sei nicht einfach ein weiterer Kanal für Werbung, sondern eine völlig neue Infrastruktur für Kommunikation und Vertrieb.

Besonders Markenhersteller sollten auch die Risiken im Kopf haben. Der größte Unfall wäre es wohl, wenn sich die Netzgemeinde gegen ein Produkte oder die Marke verbünden würde. Noch sei dies in großem Maße noch nicht geschehen, doch schon bald könnten Marken regional oder global „exekutiert“ werden.

So manch ein Unternehmen denke immer noch, dass das Netz wie Fernsehen funktioniere, doch dem sei nicht so. Als Plattform für Empfehlungsmarketing sei das Netz 24 Stunden lang sieben Tage die Woche verfügbar, daher müsse man bei allem Tun auch an das korrekte Verhalten denken.

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