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Archiv für die Kategorie ‘Empfehlungsmarketing’

Die Zukunft des Empfehlungsmarketings

23. Juni 2009 Keine Kommentare

Das Empfehlungsmarketing ist einer der marketischen Bereiche, der einer rasanten Entwicklung unterliegt. Stetig kommt es zu neuen Ideen und zu der Bildung moderner Grundlagen, die in Unternehmen verschiedenster Branchen Anwendung finden. Betrachtet man die Anpassungen in der Vergangenheit, wird deutlich, dass es sich bei dem Empfehlungsmarketing um einen Zukunftsbereich handelt, der immer deutlicher zu einer Schlüsselfigur wird. Viele Experten rechnen bereits heute damit, dass es sich in den kommenden Jahren zum Zugpferd des unternehmerischen Erfolges entwickeln wird. Durch die Dichte an Unternehmen, die sich mittlerweile bei dem Großteil der verschiedenen Branchen erkennen lässt, verlassen sich Kunden immer deutlicher und vor allem auch immer intensiver auf Erfahrungswerte. Diese Erfahrungswerte anderer Menschen beeinflussen ihre Entscheidung für oder auch gegen ein Produkt. Somit wird offensichtlich, dass das Empfehlungsmarketing nicht nur durch direkte, sondern vor allem durch indirekte Faktoren positiv in seiner Stellung und Position beeinflusst wird.
Unternehmen, die in der Zukunft bestehen möchten, müssen sich mit einer effektiven Kundenbindung auseinandersetzen. Diese basiert auf einer hohen Zufriedenheit. Beide Faktoren sind die Grundlagen vom Empfehlungsmarketing und zugleich auch die Basis für den unternehmerischen Erfolg. Um auch künftig von dem Empfehlungsmarketing als Unternehmen profitieren zu können, müssen Weiterentwicklungen und Anpassungen dieses Bereiches nicht mehr nur beobachtet, sondern vor allem auch aufgenommen werden. Immerhin haben Unternehmen nur auf diesem Weg die Chance, den Trend zu nutzen. Zu einem rasanten Anstieg der Bedeutung dieser Marketingform wird es vor allem in Deutschland kommen. So werden immer mehr Unternehmen beginnen, die daraus resultierenden Möglichkeiten und Chancen effektiver zu nutzen. Während es in Deutschland zu einer grundlegenden Modernisierung kommen wird, wird das Empfehlungsmarketing in Amerika wohl deutlich an Komplexität gewinnen.
In den USA arbeiten zahlreiche Experten schon heute an neuen Formen und Möglichkeiten, die sich für die Unternehmen immer deutlicher auszahlen können. Zudem wird das Empfehlungsmarketing mittlerweile immer intensiver an das Internet angepasst und so hat sich dieses Medium zu einem der wichtigsten Instrumente entwickeln können. Gerade in direktem Sinne wird das Empfehlungsmarketing in Hinblick auf das Internet immer effektiver betrieben. Hierbei handelt es sich in erster Linie um die Unternehmen, die ausschließlich mit dem Medium Internet arbeiten. Immer mehr Online-Agenturen erkennen schon heute das große Potenzial und beginnen dieses in moderne Vertriebskonzepte zu integrieren.

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Die Grundidee des Empfehlungsmarketings

21. Juni 2009 Keine Kommentare

Das Empfehlungsmarketing basiert in erster Linie auf den menschlichen Beziehungen. Schon seit Jahren ist bekannt, dass Menschen sehr viel Wert auf Aussagen legen, die von Vertrauenspersonen getätigt werden. Zudem bezieht es sich auf die Annahmen, dass Menschen bei der Kommunikation untereinander Empfehlungen aussprechen, wenn sie mit einem Produkt oder auch einer Dienstleistung entsprechend zufrieden sind. Hierbei beziehen sich die meisten Unternehmen auf eine außergewöhnliche Zufriedenheit der Kunden. Somit wird deutlich, dass Empfehlungsmarketing im Grunde nicht nur ein Mittel des Vertriebes ist, so wie es heute häufig erläutert wird, sondern vor allem dem Image-Aufbau dient. Zum einen soll es das bereits bestehende Image eines Unternehmens stärken, zum anderen soll es aber auch entsprechende Weiterentwicklungen in die Wege leiten. Bereits in der Vergangenheit ist es Unternehmen gelungen, durch das Empfehlungsmarketing weltbekannte Marken zu schaffen und auf den einzelnen Märkten zu positionieren.
Ein erfolgreiches Empfehlungsmarketing setzt sich sicherlich aus mehreren vielversprechenden Strukturen zusammen, doch die eigentliche Wirkung kann grundsätzlich weder berechnet noch vorhergesehen werden. Eine wichtige und zugleich wohl auch ausschlaggebende Rolle spielen die unerwarteten, jedoch auch nützlichen Aufmerksamkeiten, die im Empfehlungsmarketing eingebracht werden. Neue Kundenkontakte werden hierbei durch eine menschliche Beziehung gebildet und nicht durch den Einsatz von klassischen oder auch modernen Werbemitteln wie Kugelschreibern oder Imagebroschüren. Je nach Größe des Unternehmens, aber auch in Abhängigkeit von der Branche, in der es tätig ist, lassen sich verschiedene Strategien und Grundlagen erkennen, die hinter dem Empfehlungsmarketing stehen. So ist vor allem in Konzernen oftmals auch von einem viralen Marketing die Rede. Das klassische Empfehlungsmarketing verfolgt hingegen einen minimalen Kostenaufwand für die Betriebe und kann somit auch von Existenzgründern und Kleinunternehmern gleichermaßen als Instrument genutzt werden.
Auf Grund seiner Konzeption und der einzelnen Aufgabenbereiche kann das Empfehlungsmarketing jedoch weitaus umfangreicher von den Unternehmen genutzt werden, als es auf den ersten Blick den Anschein macht. Immerhin ergeben sich aus dieser Marketingform meist sehr umfangreiche Gespräche, die als Basis für eine moderne, zugleich aber auch reichweitenstarke Marktforschung genutzt werden können. Wer das Empfehlungsmarketing effektiv betreiben möchte, muss sich mit einzelnen Strukturen auseinandersetzen. Hierbei handelt es zum einen um die Gestaltung und den Inhalt der eigentlichen Leistung, die empfohlen werden soll. Grundlegend ist das Empfehlungsmarketing jedoch ein Unternehmensbereich, der Zeit benötigt um zu wachsen. Vertrauensvolle Kundenbeziehungen entstehen nicht von einem Tag auf den anderen, sondern beruhen meist auf einer langjährigen und zugleich auch intensiven Zusammenarbeit.

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Studie zeigt – Chancen von Mundpropaganda und Empfehlungsmarketing bleiben weitgehend ungenutzt

18. Juni 2009 Keine Kommentare

Unternehmen missachten die Möglichkeiten von Mundpropaganda und Empfehlungsmarketing und verpassen damit wertvolle Chancen im Neukunden-Geschäft. 40 Prozent aller Unternehmen beschäftigen sich überhaupt nicht mit dem Thema Empfehlungsmarketing. 49 Prozent tun dies höchstens punktuell. Nur 11 Prozent betreiben Empfehlungsmarketing als definierten und systematischen Prozess. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 300 Führungskräften der deutschen Wirtschaft im Rahmen des Excellence Barometers 2009. Als ernüchternd bezeichnet Anne M. Schüller, Expertin für Loyalitätsmarketing, diese Zahlen. “Wir haben es derzeit ja nicht nur mit einer Wirtschaftskrise, sondern vor allem mit einer Vertrauenskrise zu tun. Deshalb müssen Unternehmen gerade jetzt zeigen, dass sie zu den Guten gehören.“ Am glaubwürdigsten sei es, wenn dies nicht von den Unternehmen behauptet, sondern von deren durch und durch zufriedenen Kunden bezeugt wird. Denn Konsumenten vertrauen immer weniger den Werbeaussagen der Anbieter am Markt. Vielmehr verlassen sie sich zunehmend auf die Botschaften ihres Umfeldes oder folgen den entsprechenden Hinweisen im Internet.

„Gerade online erschließen sich den Unternehmen neuerdings vielfältige Möglichkeiten zur Steigerung des Empfehlungsgeschäfts“, so die achtfache Buch- und Bestsellerautorin weiter. Das neue Empfehlungsmarketing verknüpft also die Offline- mit der Online-Welt. „Empfohlen wird aber nur, wer empfehlenswert ist“, verdeutlicht die Hochschul-Dozentin von www.empfehlungsmarketing.cc. So müsse zunächst eine interne Basis gelegt werden. Darauf aufbauend lässt sich dann im Rahmen eines vierstufigen Management-Prozesses das Empfehlungsmarketing systematisch steuern, gestalten und messen. In ihrem Buch ‚Zukunftstrend Empfehlungsmarketing‘ zeigt Unternehmensberaterin Schüller praxisnah und anhand vieler Beispiele, wie sich das in die Tat umsetzen lässt. Ein solches Vorgehen kann Werbebudgets großteils ersetzen und Vertriebsaktivitäten kräftig unterstützen. Denn der empfehlende Kunde agiert als kostenloser Verkäufer.

Die Ursprünge des Empfehlungsmarketings

18. Juni 2009 Keine Kommentare

Die Bezeichnung Empfehlungsmarketing präsentiert sich sicherlich als eine Wortschöpfung der Moderne, die eigentlichen Ursprünge lassen sich jedoch auf bis die Zeit der Antike zurückführen. Bereits die Handelsreisenden in der Antike haben Empfehlungsmarketing getätigt. Dieses kann von den grundlegenden Strukturen auch mit der heutigen Form verglichen werden, allerdings wurde es zu dieser Zeit nicht annähernd so bewusst oder mit einem solch wirtschaftlichen Hintergedanken betrieben. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Empfehlungsmarketing im Grunde schon immer der Ausweitung des eigenen Geschäftes diente, allerdings spielten die eigentlichen Handwerker und Handelsreisenden eine eher sekundäre Rolle.
Die heute bekannten Strukturen des Empfehlungsmarketings entstanden im 20. Jahrhundert. Durch das Aufleben der Direktvertriebsorganisationen der USA, das in den 50er und 60er stattfand, wurde das Empfehlungsmarketing zu einem wichtigen und zugleich auch ausschlaggebenden Kernpunkt der einzelnen Unternehmen. Immer mehr Hersteller engagierten für den Vertrieb ihrer Produkte eigenständige Distributionsstrukturen, die wiederum die Basis für das moderne Empfehlungsmarketing bildeten. Entstanden ist somit eine Struktur, die komplexer kaum sein konnte. So haben Unternehmen ausschließlich für ihre Kunden umfangreiche Marketingpläne entwickelt, die sie bei dem Vertriebserfolg unterstützten sollten. Das Ziel war es, die Zufriedenheit der bereits bestehenden Kunden auf neue zu übertragen und somit das eigene Geschäft „kostengünstig“ zu erweitern. In diese Marketingpläne flossen schließlich alle Grundlagen des traditionellen Empfehlungsmarketing und wurden mit modernen Grundzügen erweitert.
Noch heute gilt das us-amerikanische Unternehmen Amway als einer der Vorreiter im Empfehlungsmarketing. Deutlich wird bei den Abstrichen der Unternehmensgeschichte, dass Amway ohne diese Form des Vertriebes kaum einen solch großen Erfolg hätte erarbeiten können. Dem Beispiel von Amway folgten in den Jahren zahlreiche Unternehmen, unter ihnen waren auch Betriebe aus Deutschland. An und für sich gilt die USA jedoch bis heute als Schlüsselfigur im Empfehlungsmarketing. Sicherlich zeigen auch immer mehr deutsche Unternehmen Interesse an diesen Aspekten. Allerdings wird bei einem Vergleich beider Länder deutlich, dass das Empfehlungsmarketing in Deutschland immer noch die Rolle eines Nischenproduktes spielt. Das Interesse in Deutschland gegenüber dieser Marketingform ist zweifelsfrei vorhanden. Anscheinend mangelt es jedoch noch an dem Engagement und vor allem auch der Risikofreude der einzelnen Unternehmen. Deutschlandweit setzen sich Kammern und auch Hochschulen gleichermaßen mit den Facetten und dem Nutzen dessen auseinander. Hierbei beziehen sie sich vor allem auf das Empfehlungsmarketing als Laienwerbung.

Das Empfehlungsmarketing

14. Juni 2009 Keine Kommentare

Viele Unternehmen weltweit haben sich das Empfehlungsmarketing bereits ganz groß auf die Fahnenstange geschrieben. Bekannt als Network-Marketing und Multi-Level-Marketing, kurz MLM, wird es bereits seit einigen Jahren als wichtigste Grundlage für Unternehmen zahlreicher Branchen angesehen. Wie der Name bereits darstellt, handelt es sich bei diesem um eine Marketingform oder auch um marketische Maßnahmen, die auf verschiedenen Empfehlungen basieren. Qualifizierende Beurteilungen und Empfehlungen werden hierbei durch eine Vertrauensperson an potenzielle Kunden übergeben. Das Empfehlungsmarketing dient der individuellen Verkaufsförderung und bezieht sich sowohl auf Waren als auch auf Dienstleistungen verschiedenster Art.
Es wird bis heute von einem Großteil der Unternehmen oder auch durch dritte Personen unbewusst betrieben. Die Zahl der Betriebe, die diese Marketingform als wesentliche Schlüsselfigur betrachten, konnte zwar bereits deutlich wachsen, ist im Verhältnis zu anderen Optionen des Marketings jedoch noch in der Minderheit. Zudem lassen sich zwischen den einzelnen Branchen deutliche Unterschiede erkennen. Unbewusst wird das Empfehlungsmarketing demnach überwiegend im Handwerk und der Baubranche betrieben. Bewussten und effektiven Einsatz findet es hingegen in der Werbe- und Kommunikationsbranche. Beim bewussten Empfehlungsmarketing kommt es häufig zum Einsatz von selbstständigen Vertriebspartnern, die für die Akquirierung von Neukunden zuständig sind.
Auf Grund der Spannweite, die das Empfehlungsmarketing mittlerweile umfasst, wird es auch als eigenständige Vertriebsform angesehen. Es basiert hinsichtlich des Vertriebs und ebenso der Handhabung auf einem strukturellen und vertikalen Aufbau. Versucht man sich die Strukturen optisch vorzustellen, bietet sich ein Baum mit mehreren Ästen und Zweigen an. Das professionelle Empfehlungsmarketing basiert im Wesentlichen auf einer strengen Hierarchie, die durch das Unternehmen als Schlüsselfigur festgelegt wird. Auf Grund der effektiven Anpassung an die eigentlichen Unternehmensziele hat sich die ursprüngliche Form des Empfehlungsmarketings deutlich geändert und kann auch kaum mehr mit der grundlegenden Idee verglichen werden. In der Vergangenheit handelte es sich bei den Empfehlungen um Gegebenheit, die auch unter die so genannte Mund-zu-Mund-Propaganda fielen. Auf diese hat das eigentliche Unternehmen, das im Fokus dessen stand, keinen großen Einfluss. Nachdem jedoch erkannt wurde, dass es sich bei diesem um eine der wichtigsten Säulen des unternehmerischen und zugleich auch wirtschaftlichen Erfolges handelt, wurde das Empfehlungsmarketing zu einer eigenständigen Form konzipiert, die vor allem an Komplexität gewinnen konnte.
Entstanden aus diesen Anpassungen und Veränderungen ist das heute bekannte MLM. Im Grunde ist das MLM eine eigenständige Form, die jedoch auch heute noch zu dem Empfehlungsmarketing gezählt wird. Hierbei handelt es jedoch um eine falsche Zuordnung. Vom klassischen Empfehlungsmarketing kann im Grunde nur die Rede sein, wenn es unbewusst betrieben wird.