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Archiv für die Kategorie ‘Empfehlungsmarketing’

Mit Vestire.com gehören Sockenprobleme der Vergangenheit an

26. März 2012 Keine Kommentare

Die online Firma Vestire.com hat ihren Sitz in Berlin und wurde 2012 zum Jahresbeginn gegründet. Der Internet Spezialist Daniel Pahl und die erfahrene Marketing-Expertin Jessica Stiles leiten das Unternehmen. Die jahrelangen Erfahrungen werden jetzt für den Verkauf online von Socken an die Herrenwelt weitergegeben. Männer, die keine Zeit und Lust haben ständig neue Socken im Gedränge der Kaufhäuser zu erwerben, weil die Schublade wieder fast leer ist. Im Eilschritt bequeme und ordentliche Socken kaufen, das ist nicht einfach. Vestire bietet jetzt den bequemen Weg für den Kauf von Socken. Ganz einfach online mit einem Abonnementservice zum regelmäßigen Beliefern von Socken, für den täglichen Bedarf.

Der Kunde muss sich nur registrieren, um die begehrten Strümpfe zu bestellen. Angeboten werden Wadenstrümpfe, Kniestrümpfe und Socken, auch für Sneaker. Qualität aus Italien. Anschließend in Ruhe in der Auswahl von Socken stöbern, die gewünschte Menge, in der Farbe blau, braun oder schwarz auswählen, Größe eingeben und bestellen. Der Vorteil bei diesem Abo Service, das nicht neu bestellt werden muss, um neue Socken zu erhalten. Alle drei Monate kommt eine neue Lieferung Herrensocken in der eingegebenen Anzahl nach Hause. Natürlich ist die Anzahl der Strümpfe jederzeit zu ändern.

Beim online Shop Vestire gilt: Es besteht bei diesem Abonnement keine Verpflichtung. Der Service ist jederzeit kündbar. Verlässlich der schnelle Versand, der bei jeder Lieferung kostenlos bleibt.
Sollte ein Produkt doch einmal nicht gefallen, kann natürlich getauscht werden oder es gilt die Geld-zurück-Garantie.

Demnächst können sich auch die Damen an diesem Service erfreuen. Vestire.com nimmt Strumpfhosen in der Produktpalette mit auf.

Leger gekleidet im Büro

23. März 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / homesbythomas

Der typische Dresscode für das Büro gehört der Vergangenheit an. Längst ist es keine Pflicht mehr, für die Arbeit einen Anzug oder ein Kostüm zu tragen. Zwar legen die meisten Arbeitgeber weiterhin großen Wert auf ein ordentliches und gepflegtes Erscheinungsbild, doch heißt dies nicht zwangsläufig, dass der feine Zwirn angelegt werden muss. Eine ordentliche Jeans oder eine feine Stoffhose kombiniert mit einem einfachen und schlichten Oberteil reicht in der Regel vollkommen aus. So lässt sich die Arbeit im Büro leichter und vor allem bequemer erledigen. Schließlich verbringt man einen Großteil der Arbeitszeit am Schreibtisch. Kleidung, die unbequem sitzt oder schnell knittert ist weder im Interesse des Chefs, noch kommt es bei den Kunden gut an. Dann lieber eine alltagstaugliche Kleidung für das Büro, die gut sitzt und dennoch Seriosität vermittelt. Weiterhin gilt jedoch in zahlreichen Firmen für die männlichen Mitarbeiter weiterhin die Pflicht, auch im Sommer lange Beinkleider zu tragen. Dafür wird aber davon abgesehen, dass ein Hemd zur Pflichtausstattung der Arbeitskleidung gehört. Auch lange Ärmel sind bei warmen Temperaturen kein Muss mehr.
Ebenfalls sind Anzugschuhe für die Herren und hohe Absätze für die weiblichen Kollegen nicht mehr von Nöten. Vor allem Schuhe von Lacoste eignen sich optimal für das Büro. Sie haben ein schlichtes und doch elegantes Design, bestechen durch hohe Qualität in der Verarbeitung der hochwertigen Materialien und schließlich steht die Trendmarke für ein stilsicheres Modebewusstsein. Vor allem aber sind Schuhe von Lacoste angenehm zu tragen und auch nach einem langen Arbeitstag bleiben schmerzende Füße aus. Bei Kundengesprächen braucht man das Schuhwerk nicht zu wechseln, denn Lacosteschuhe werten jedes Outfit gekonnt auf. Es wirkt sportlich leger und dennoch dem gegebenen Anlass passend.

Lediglich in Institutionen wie z.B. Banken oder Hotels ist eine angemessene Arbeitskleidung zu tragen. Jeans und Turnschuhe gehören nicht dazu. Deshalb sollte man sich stets im Vorfeld informieren, worauf der Arbeitgeber dem äußeren Erscheinungsbild Wert legt.

Spreadly- Button: Empfehlungsmarketing mit nur einem Klick

5. März 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ benstein

cc by flickr/ benstein

Es gibt online inzwischen etliche Wege für Empfehlungsmarketing. Das User dabei die eigenen Inhalte über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter teilen, gehört dabei zu den absoluten Standards. Dabei kann man natürlich auch auf etliche Dienste und Anbieter zurückgreifen.

Einer von diesen wäre zum Beispiel Spreadly.com. Man baut den Social Sharing Buttons des Unternehmens in seine Seite ein und macht dabei den Usern das Teilen in den unterschiedlichen Netzwerken leichter.

Es genügt damit nämlich nur ein Klick um entsprechenden Inhalt auf Facebook, Twitter und LinkedIn zu empfehlen. Bald soll die Funktion wohl auch für Google + und XING erweitert werden. Der Seitenbetreiber kann zudem auf genaue Analysen zurückgreifen. Für welches Angebot man sich entscheidet, hängt natürlich wie immer ganz von den eigenen Interessen ab.

Büroausstattung 2012: Der Trend geht zur Ergononomie

18. Februar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/ Namics.

Die Ausstattung des Büros wird zunehmend wichtiger. Im digitalen Zeitalter, in dem Computerarbeitsplätze eine immer größere Rolle spielen, verbringen Unternehmen und Angestellte immer mehr Zeit im Büro. Aus diesem Grund, aber auch, weil eine hochwertige Büroausstattung eine besondere Visitenkarte beim Empfang von Kunden und Geschäftspartnern darstellt, werden die Möbel und Accessoires am Arbeitsplatz kontinuierlich wichtiger: ein Trend, auf den sich die Industrie konsequenter denn je einstellt.

Generell ist zu beobachten, dass nach der Hinwendung zur Anwendung von ergonomischen Sitzmöbeln auch verstärkt Wert gelegt wird auf die Nutzung ergonomischer Regalsysteme. Waren in der Vergangenheit vor allem Bürostühle und Drehsessel Gegenstand wissenschaftlicher Beschäftigung, um Körper- und Haltungsschäden zu vermeiden, so legen die Mitarbeiter im Büro heute zunehmend Wert auf körpergerecht gestaltete Regalsysteme. So wie idealerweise die Höhe des Computertisches auf die Körpergröße eines Menschenausgerichtet ist, so werden inzwischen auch Regale und die Anordnung der Fächer und Ablagesysteme genau an die Erwartungen der Nutzer ausgerichtet. Oftmals übernehmen sogar Krankenkassen eine Teilfinanzierung solcher Möbel, wenn es sich um eine nachgewiesene Krankheit handelt.
Als weiterer Trend bei Büromöbeln zeichnet sich heute die ganzheitliche Einrichtung von Büros ab. Wurden einst verschiedene Gegenstände und Arbeitsmöbel separat erworben, so legen Kunden heute verstärkt Wert auf ein einheitliches Erscheinungsbild. Damit wird eine ideale Raumaufteilung, aber auch eine gelungene optische Gesamtkombination ermöglicht. Nicht zuletzt sind es Preisverhandlungen, die natürlich bei einer Paketlösung durchaus günstiger zu führen sind als beim Kauf einzelner Produkte. Preislich attraktive Möbel findet man bereits in diversen Möbelgeschäften, z.B. bei Möbel-by.de.

Galten Büros vor Jahren noch als zeitlos und hatten den Charme einer „grauen Maus“, so sind sie inzwischen viel stärker auf den aktuellen Zeitgeist, auf Mode und Trend, aber auch auf Funktionalität ausgerichtet. Kräftige Farben bis hin zum Teppichboden, die aufeinander abgestimmt sind, sorgen für ein angenehmeres Klima als ein blau-grauer Spannteppich. Damit wird zugleich die Motivation erhöht. Dazu kommt: Früher waren die Büros sehr standardisiert. Heute gehen Arbeitgeber dazu über, Büros mit Kunstwerken und Fotos, mit außergewöhnlichen Gegenständen und Accessoires bis hin zu Pflanzen auszustatten und damit das Arbeitsklima aufzulockern. Schließlich wird damit die Motivation der Belegschaft erhöht, und die Ausgaben sind ohnehin als Betriebsausgaben steuerlich ansetzbar.
Das ist nicht zuletzt ein Grund dafür, dass potenzielle Kunden verstärkt auf hochwertige Möbel im Büro setzen. Angesichts der zunehmenden Arbeitszeit am Schreibtisch, aber auch mit Blick auf die anhaltend gute konjunkturelle Lage investieren Unternehmer stärker in eine höherwertige Ausstattung. Damit wird sichergestellt, dass eine gute Verarbeitung von besten Materialien auch für eine längere Lebensdauer steht.

Guerilla Marketing: Längst auch bei großen Unternehmen ein Thema

6. Februar 2012 1 Kommentar
cc by flickr/ garryknight

cc by flickr/ garryknight

Wir leben in einer Zeit, in der Marketing und Werbung uns überall umgeben. An jeder Ecke werden wir zum Konsumieren aufgefordert. Dies kann Verbraucher nicht nur überfordern, sondern stellt auch die Marketing-Spezialisten vor immer neue Herausforderungen, denn schon lange sind die Menschen nicht mehr so leicht zu begeistern. Das Internet hat das Empfehlungsmarketing auf eine neue Ebene gehoben und verstärkt auch andere Formen aus diesem Bereich.

Eine momentan wieder sehr gefragte Marketing-Form ist das sogenannte Guerilla Marketing. Dies ist grundsätzlich keine neue Erscheinung, sondern wird bereits seit den 1980er Jahren angewandt. Dabei verlässt man häufig herkömmliche Wege und setzt untypische Inhalte ein. Dies geschieht oft im Rahmen von ungewöhnlichen Aktionen, die die Zielgruppe direkt miteinbezieht. So werden oft auch andere Medien auf das personalisierte Marketing aufmerksam und berichten darüber.

Das Netz hat dem Guerilla Marketing ganz neue Möglichkeiten eröffnet. So setzen schon lange nicht mehr nur kleine und mittlere Unternehmen darauf, sondern auch viele große Unternehmen entdecken diese Methode für sich. Spezielle Aktionen zum Beispiel mit Testkunden beziehen den Kunden an sich direkt mit ein. Hierfür gibt es mittlerweile übrigens etliche Seminare, in denen man mit gewissen Strategien und Taktiken vertraut gemacht wird.