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Archiv für die Kategorie ‘Fachbücher’

INTERNETHANDEL über den Google-Code

16. Januar 2012 Keine Kommentare

Man kann heutzutage im Internet ein noch so spannendes und kreatives Projekt aufziehen, wenn man sich zu wenig mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung beschäftigt hat, geht man leider unter, da man nur schwer gefunden wird. So ergeht es natürlich auch Online-Händlern. Viele Menschen starten ihre Suche nach Produkten bei einer Suchmaschine und in über 90 Prozent der Fällen heißt diese in Deutschland Google.

Kein Wunder also, dass sich fast alles im Netz nach Google und seinen Kriterien, um eine Seite zu bewerten, richtet. So gibt es etliche Experten, die sich mit dem sogenannten Google-Code befassen. Für Online-Händler haben die Redakteure des Magazins INTERNETHANDEL in diesem Monat die 120 wichtigsten Google Faktoren aufgelistet. Wobei es nicht bei einer bloßen Liste bleibt, sondern die einzelnen Punkte wurden in 14 Kategorien eingeteilt und werden genau erklärt.

Selbst Leute, die schon länger in dem Bereich tätig sind, können hier sicherlich die eine oder andere Wissenslücke schließen. Natürlich geht es im Magazin wie immer auch um andere Themen. Neben der Titelstory wird dieses Mal zum Beispiel über die rechtlichen Pflichten bei Facebook und Tools um seinen Arbeitsalltag zu erleichtern informiert. Gründer und wichtige Akteure der Branche kommen zu Wort und wie immer gibt es wieder einiges Wissenswertes zu eBay.

Geschäftsideen: Inspiration für die eigene Selbstständigkeit

28. November 2011 Keine Kommentare

Für immer mehr Deutsche ist die eigene Selbstständigkeit ein Traum. Doch mit zu wenig Planung oder einem nicht ganz so gut durchdachten Konzept, kann sich daraus auch schnell ein Albtraum entwickeln. Beim Start ist eine zündende Geschäftsidee neben Eigenschaften wie Durchhaltevermögen, Geduld und Ausdauer bereits die halbe Miete. Zum Glück werden Gründern dank des Internets inzwischen etliche Möglichkeiten geboten.

So kann man sich beispielsweise gezielt auf die Suche nach guten Konzepten machen und sich von den Geschichten anderer Unternehmer inspirieren lassen. Dies ist auf dem neuen Portal Geschäftsideen.de möglich. Schon jetzt findet man dort über 170 Konzepte, aus dem Ausland, aber auch aus Deutschland.

Zum einen dienen diese als Inspirationsquelle zum anderen als eine erste kleine Anleitung in die Selbstständigkeit. Ergänzt wird das Angebot durch jede Menge nützliche Tipps und Ratschläge sowie ein monatlich erscheinendes Magazin. Die Verantwortlichen von Web Trend Media bieten den Usern zwei Möglichkeiten an, Geschäftsideen.de für sich zu nutzen. Zum einen kann man sich kostenlos auf der Seite umsehen, sich Tipps und Tricks holen und die einzelnen Geschäftsideen und Konzepte in Kurzform einsehen.

Wer genauer ins Detail gehen will und alle ausgearbeiteten Eckdaten einsehen möchte, der muss eine Jahresgebühr zahlen. In einer aktuellen Sonderaktion zahlt man 49 Euro. Regulär kostet die volle Benutzung 98 Euro jährlich.

INTERNETHANDEL: Import von Produkten aus China

17. November 2011 Keine Kommentare

Der Online-Handel ist ohne Frage inzwischen ein weites Feld und immer wieder sprießen neue Shops aus dem Boden. Hier muss man sich vor allem beim Preis konkurrenzfähig zeigen, denn wenn ein Angebot im eigenen Shop zu teuer ist, dann wird der Kunde es ganz einfach in einem anderen günstiger bekommen.

Preislich sollte man bereits beim Einkauf beginnen. Oft gelangen Produkte von einem Zwischenhändler zum nächsten bis sie dann schließlich beim eigenen Shop ankommen. Dies macht die Preisgestaltung meist schwierig. Daher suchen immer mehr Händler nach direkteren Wegen und entscheiden sich nicht zuletzt für einen direkten Einkauf in China, was jedoch seine Tücken haben kann. Das Magazin INTERNETHANDEL hat in seiner aktuellen Ausgabe eine umfassende Anleitung mit vielen nützlichen Tipps und Hinweisen zum Thema „Import – Produkteinkauf in China“ erstellt.

Dabei werden die einzelnen Schritte genauer beleuchtet, von der anfänglichen Planung über Reisevorbereitungen und dem Besuch von Messen in China bis hin zur Nachbereitung und der Auftragserteilung. Zudem finden sich in dem Magazin wie immer einige weitere Themen rund um den Bereich E-Commerce. Neben einem kleinen Ausblick auf das Weihnachtsgeschäft werden beispielsweise auch das neue Umsatzsteuergesetz und das Logistik-System Fulfillment by Amazon
beleuchtet sowie der Online-Weinhandel Vigno vorgestellt. Hier kann man das Magazin nicht nur bestellen, sondern auch eine kostenlose Leseprobe anfordern…

INTERNETHANDEL: Umfassende Tipps für den Einstieg in Selbstständigkeit im Onlinehandel

17. Oktober 2011 Keine Kommentare
Bild: INTERNETHANDEL

Bild: INTERNETHANDEL

Viele Existenzgründer haben die Vorteile erkannt, die der Onlinehandel einem bieten kann. So entscheiden sich immer mehr dafür, sich im E-Commerce selbstständig zu machen. Doch auch hier gibt es natürlich einige Fallstricke, über die man stolpern kann, und einige Dinge, die man beachten muss. Umfassend beschäftigt sich das Magazin INTERNETHANDEL in seiner aktuellen Ausgabe mit diesem Thema und gibt Interessierten einige wertvolle Ratschläge.

Die Redakteure begleiten einen dabei quasi von den Anfängen bis hin zu den ersten Schritten als Unternehmer. Zunächst einmal soll man herausfinden, ob man überhaupt der „Gründertyp“ ist. In diesem Zusammenhang muss auch über die eigenen Schwächen, Stärken und Interessen nachgedacht werden. Die konkrete Geschäftsidee wird entwickelt und der Gründer muss prüfen, in welchen Bereichen er Hilfe braucht.

Danach widmet sich INTERNETHANDEL Fragestellungen und Alternativen, die man während der Vorbereitungsphase beachten muss. Nun wird es konkreter: In welcher Form will man online verkaufen? Welche Plattform eignet sich dazu am besten?

Tipps in Sachen Versicherungen und Steuern sind darüber hinaus genauso wichtig wie die Themen Marketing und Werbung. Auch der Businessplan, weitere Planungen und Nachbesserungen sowie die ersten Schritte werden begleitet. Eine echte Hilfe für alle, die sich für den Einstieg in den Onlinehandel als Selbstständige interessieren!

Hier findet man das Magazin und es gibt sogar eine spezielle Infoseite für die Existenzgründung im Online-Handel. Wer möchte kann auf der Site auch eine Leseprobe anfordern. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich darüber hinaus noch mit weiteren nützlichen Themen rund um den Bereich E-Commerce, wie die neuen Richtlinien zum Gründungszuschuss, Webmonitoring, Social Media Automatisierung oder juristische Tipps zum Thema Transporte im Onlinehandel.

Grundlagen und Erfolgsbausteine des PreSales Marketing

13. Oktober 2011 Keine Kommentare

Robert Nabenhauer

Robert Nabenhauer

Gastartikel von Robert Nabenhauser

PreSales Marketing ist die Strategie, die Ihnen langfristigen Unternehmenserfolg sichert. Kernpunkt ist dabei die automatisierte Vertriebsanbahnung, die lästige Routinearbeiten übernimmt und Ihnen die Möglichkeit an die Hand gibt, Ihren Fokus auf die direkte Kundenansprache und das eigentliche Verkaufsgespräch zu legen.
Ich habe Ihnen hier einen Auszug aus meinem Ratgeber „Der PreSales Marketing Praxisleitfaden“ zusammen gestellt.

Grundlagen und Erfolgsbausteine des PreSales Marketing
Es kann nicht deutlich genug gesagt werden: Bei XING geht es nicht um das Netzwerken
mit netten Leuten, mit dem man sich die (Lebens-)Zeit vertreibt. Hierfür eignen
sich die eher privat genutzten Netzwerke wie z. B. Facebook. Der letztendliche Zweck
von XING sind Geschäftskontakte. Und diese sollen wiederum zwei Zielen dienen:

1. Mehr Erfolg im Sinne von Geschäftserfolg
Es geht schlicht und einfach um die betriebswirtschaftliche Größe des Gewinns.
Mit den Aktivitäten in XING beeinflussen Sie mit einem effektiven Hebel die beiden
Stellschrauben des Gewinns, den Umsatz und den Kosten.

2. Höherer Expertenstatus
Ein verbesserter Expertenstatus ist Mittel zum Zweck, indem er das akquisitorische
Potenzial und damit langfristig den Umsatz erhöht. Der angenehme Nebeneffekt:
Als Experte können Sie das emotionale Bedürfnis stillen, im Vordergrund
zu stehen.

Um Ihre Aktivitäten auf XING effektiv zu kanalisieren und maximalen Erfolg in der
Geschäftsanbahnung zu erzielen, steht Ihnen das PreSales Marketing zur Verfügung.

XING als idealer Baustein für das PreSales Marketing
XING ist das Ergebnis der parallelen Entwicklung von Networking, Web 2.0 und Permission-
Marketing. Das 2003 gegründete Netzwerk hat sich in den letzten Jahren
zur führenden europäischen Business-Plattform entwickelt. Aktueller Stand: weltweit
bereits über 9 Millionen Mitglieder. Das bedeutet für Sie: 9 Millionen potenzielle
Kunden befinden sich nur ein paar Klicks von Ihnen entfernt. Greifen Sie zu!
Die Grafik zeigt die Bausteine des PreSales Marketing: Konventionelles Marketing,
Social Network Marketing und die Möglichkeiten des Web 2.0 (zum Beispiel mit
XING) greifen hier Hand in Hand.

Das Besondere: Im PreSales Marketing sind die beiden Bausteine Social Network
Marketing und konventionelles Marketing eng miteinander verzahnt. Ein Fehler vieler
neuer Marketingstrategien ist es, aus lauter Begeisterung über die Möglichkeiten
des Internets die klassischen Wege zu vergessen oder schlimmer: sie rundweg abzulehnen.
Indem sie aber das konventionelle Marketing vernachlässigen, berauben sie
sich vieler Möglichkeiten. Warum nicht beides in perfekter Symbiose nutzen?

Konventionelles
XING mit seinen Anwendungen des Web 2.0 bietet Ihnen als dritter Baustein die
technische Plattform, die das PreSales Marketing als hocheffiziente neue Form des
Marketings erst möglich macht. Denn die Zukunft der Verkaufsanbahnung gehört
den sozialen Netzwerken und nicht mehr den teuren Aktionen des konventionellen
Marketings wie Briefmailings und Telefonakquise.

Das Kontaktmanagement
Die drei Stufen des Kontaktmanagements im PreSales Marketing lassen sich mit
einer Pyramide veranschaulichen.

Stufe 1: Schaffung von Kontakten
Hierzu bietet XING eine große Bandbreite an Tools, mit denen Sie aus allen Mitgliedern
diejenigen auswählen können, für die Ihr Angebot interessant ist. Aber auch
die Anbahnung von Kontakten über das konventionelle Marketing leistet gute
Dienste, um eine umfangreiche zentrale Adressenliste aufzubauen.

Stufe 2: Pflege von Kontakten
Über eine Vielzahl an Kommunikationskanälen – also nicht nur über XING
verschickte Nachrichten, sondern auch E-Mails, Newsletter, klassische Postsendungen
etc. – sprechen Sie den Kontakt immer wieder an, machen auf sich und
Ihr Unternehmen aufmerksam, verwöhnen ihn mit Informationen und kleinen
Geschenken.

Stufe 3: Nutzung von Kontakten
Hier ernten Sie, was Sie gesät haben. Aus dem Kontakt wird ein Kunde – und das mit
erstaunlich geringem Aufwand. Auch wenn Sie mitunter lange auf diese Stufe warten
müssen, die Geduld wird sich letzten Endes lohnen.

Auch hier wird sichtbar: Im PreSales Marketing sind sowohl Social Network Marketing
als auch konventionelles Marketing integriert.

Ihr Status als Experte
Parallel zu diesen Aktivitäten, die die direkte Kontaktansprache betreffen, ist es ein
weiteres Ziel des PreSales Marketing, Ihren Expertenstatus im Internet zu steigern.
Dies erreichen Sie, indem Sie stetig nützliche Informationen auf den verschiedensten
Plattformen und über die unterschiedlichsten Kommunikationskanäle zur Verfügung
stellen. Mit diesem Vorgehen entwickeln Sie eine magnetische Anziehungskraft. Wie
ein Leuchtturm sind Sie weithin sichtbar und werden als kompetenter Ansprechpartner
wahrgenommen. Als Leuchtturm müssen sich nicht nur auf Ihre Suche nach
neuen Kontakten verlassen – die Kontakte finden auch Sie!

In XING untermauern Sie Ihren Expertenstatus durch die Gründung von Gruppen,
die sich einer bestimmten Fragestellung widmen. Mit einem interessanten Thema,
das auch Ihre Kompetenz als Unternehmer widerspiegelt, konsequenter Beteiligung
an den Aktivitäten (zum Beispiel in den Foren) und attraktiven Informationsangeboten
werden Sie sich einen Expertenstatus erarbeiten. Dann werden sich Kontakte von
selbst bei Ihnen melden, mit der Bitte, der Gruppe beitreten zu dürfen.

Automatisierung der Abläufe
Als PreSales Marketeer können Sie Ihre Vertriebsanbahnung sogar auf Autopilot
stellen. Automatisierte Abläufe über eine Vielzahl an Kommunikationskanälen und
ein in allen genutzten Medien parallel verwendbarer Informationsinput halten den
Aufwand, neue Kontakte herzustellen und aus diesen Kontakten Kunden zu machen,
erstaunlich gering. Mehr über diese Königsklasse des PreSales Marketing erfahren
Sie im 13. Kapitel.

Hat Ihnen dieser Auszug Lust auf mehr gemacht? Dann stöbern Sie doch in meinem Blog unter www.presalesmarketing-blog.com oder fordern Sie weitere Leseproben an!

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