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Archiv für die Kategorie ‘Fachbücher’

Neues E-Book zum Thema MLM / Network Marketing speziell für Einsteiger erschienen

30. Juli 2009 Keine Kommentare

Dieses eBook unterscheidet sich zwei Punkten ganz entschieden von der üblichen Literatur zumThema Multilevel-Marketing / Network Marketing.
Zum Einen handelt es sich bei dem Autor nicht um einen der “MLM-Gurus” oder “-Päpste”. also um keinen der langjährig Erfolgreichen in dieser Branche. Zum Zweiten behandelt das E-Book nicht die Punkte, die man – angeblich – durchführen soll, um (erfolg)reich zu werden.
Der Autor Michael Rosenthal sagt selbst: “Ich bin knappe zwei Jahre im Network Marketing tätig – im Grunde genommen ein blutiger Anfänger. Sicherlich gibt es genügend Literatur zum Network Marketing (NWM) oder, wie man in Deutschland eher sagt, Multilevel Marketing (MLM). Aber der Großteil dieser Werke hat für uns Neulinge einen entscheidenden Nachteil: Fast alle Bücher sind von den ganz Großen oder Erfolgreichen in unserer Branche geschrieben worden. Die schreiben nun, was man tun soll um da hin zu kommen, wo diese jetzt stehen. Aber die wenigsten sagen ganz konkret, was man bloß nicht tun soll. Das habe ich zum Anlaß genommen, mich mit verschiedensten Leuten aus den verschiedensten MLM-Unternehmen zu unterhalten – die aber alle Eines gemeinsam hatten: Sie waren gerade erst kurze Zeit im MLM tätig. Ich habe die letzten knappen 10 Monate alles an Fehlern zusammen getragen, die man als Anfänger in dieser Branche machen kann. All die Dinge, die dafür garantieren, dass man überhaupt nichts zustande bringt. Das E-Book “MLM-Anfängerfehler – Bekenntnisse eines MLM-Neulings” sagt Neueinsteigern ganz konkret, was man bleiben lassen sollte. Das MLM-Pferd wird in diesem Buch also von hinten aufgezäumt. Es wird einem nicht gesagt, wie man – angeblich – erfolgreich wird, sondern es wird dem Neuling ganz detailliert, teilweise auch sehr persönlich, gezeigt, was er auf keinen Fall machen sollte, um erfolglos zu bleiben. Das E-Book ist dabei vergleichsweise sogar noch günstig, wenn man bedenkt, was dieses Buch einem an Ärger und Kosten ersparen kann.”
Das E-Book “MLM-Anfängerfehler – Bekenntnisse eines MLM-Neulings” kann beim Start sehr helfen.

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Chance für Gründer – Network-Marketing

28. Juni 2009 Keine Kommentare

In Zeiten steigender Arbeitslosigkeit werben viele Stellenanzeigen mit Slogans wie “Flexibel von zu Hause aus arbeiten.” Hinter der angegeben Telefonnummer verbirgt sich oft ein Networker, der auf diese Weise neue Vertriebspartner akquiriert. Network-Marketing oder auch Multilevel-Marketing wird in Deutschland oft fälschlich mit dem so genannten Schneeball- oder Pyramidensystem in Verbindung gebracht.
Tatsächlich handelt es sich um eine Form des Direktvertriebes. Der Endverbraucher bzw. Vertriebspartner bezieht seine Waren direkt beim Hersteller und arbeitet rechtlich unabhängig von der Firma. Er kauft für den Eigenbedarf, kann die Waren aber auch wieder verkaufen. Wirbt ein Vertriebspartner einen Zweiten, bekommt er Provision auf dessen Einkauf. Im Network-Marketing werden keine Kopfgeldprämien gezahlt. Die Network-Firmen geben so gut wie kein Geld für Werbung aus, dieser Etat fließt als Einkommen an ihre Vertriebspartner und in die Entwicklung der Produkte.
Bei den Waren handelt es sich in der Regel um Verbrauchsgüter, die fortlaufend bestellt werden. So geht ein zufriedener Kunde, als Kaufkraft selten verloren. “Die Kundenbindung im Network-Marketing ist extrem hoch, 83 Prozent der Kunden sind Dauer- bzw. Stammkunden”, so der Direktmarketing-Experte Prof. Michael Zacharias von der Fachhochschule Worms. Mehr als ein Viertel der Neukunden gewinnen Networker durch die Empfehlung ihrer bereits bestehenden Kunden. Network-Marketing wird daher auch Empfehlungsmarketing genannt. Der Erfolg erklärt sich aus drei Faktoren: Die Beratung im klassischen Einzelhandel nimmt zunehmend ab, und die großen Gruppen des Handels verkaufen fast überall die gleichen Produkte.
“Wer im Network-Marketing erfolgreich sein möchte, muss sich eine Firma suchen, die Produkte verkauft, von denen man selbst begeistert ist”, rät Zacharias. “Die Hauptmotivation sich für Network-Marketing zu entscheiden, liegt darin, sich ein zusätzliches Einkommen zu schaffen sowie in der freien Zeiteinteilung und die Möglichkeit von Zuhause aus zu arbeiten”, so Zacharias. Die Startkosten sind in der Regel gering, der Vertriebspartner erwirbt für 15 bis 100 Euro ein so genanntes “Starterkit”, das Kataloge und Formulare enthält. Die Vorteile eines Networkers im Vergleich zur Selbstständigkeit im Einzelhandel sind deutlich: Er hat keine Lagerkosten und zahlt keine Miete. Arbeitslose, die sich mit Network-Marketing selbstständig machen möchten, werden von der Bundesagentur für Arbeit (BA) finanziell gefördert. Volker Lenke von der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit in Kiel: “Existenzgründer, die keine übersteigerten Erwartungen haben, können sich mit Network-Marketing ein solides Einkommen schaffen.” Die meisten, die sich für Network-Marketing entscheiden, steigen zunächst nebenberuflich ein, wie der Hamburger Heilpraktiker Hans-Peter Rauh. “Begeistert haben mich in erster Linie die schadstofffreien Produkte. Network heißt für mich neue Vertriebspartner zu schulen und intensiv zu begleiten”, sagt Rauh. Wer begeistert sei, schreibe sich schon für den Eigenbedarf als Vertriebspartner ein. Fast ein Viertel der in Deutschland arbeitenden Networker sind hauptberuflich tätig. Ein Beispiel dafür ist die ehemalige Apothekerin Elfie Bieber aus Taufkirchen bei München. Sie kam durch eine Postwurfsendung auf Network-Marketing und sagt: “Mit so etwas hätte man mich eigentlich nicht locken, aber ich hatte nichts zu verlieren.” Sie verdient nach drei Jahren ein Gehalt von dem man zu zweit gut leben kann. Über den Erfolg sagt sie: “Ohne gesteigerte Erwartungen und mit genügend Durchhaltevermögen kommt man zum Ziel.”
Wer sich dafür interessiert, sollte aber in jedem Fall die Firmen kritisch prüfen.
Network-Unternehmen, die übersteigerte Verdienstmöglichkeiten versprechen, sind in der Regel nicht als seriös einzustufen. Auch ein Anruf bei der Verbraucherzentrale (oder eine Recherche im Internet) kann nicht schaden. Schwarze Schafe sind dort häufig schon bekannt. Der große Erfolg dieser Vertriebsform hat inzwischen aber sogar schon etablierte Konzerne wach werden lassen. So denken Pharmahersteller darüber nach, ob sich rezeptfreie Mittel auf diesem Weg vertreiben lassen.

“Empfehlungsmarketing – Konsumentennetzwerke, der Vertriebsweg für Expansion” in 3. Auflage erschienen

23. Juni 2009 Keine Kommentare
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Empfehlungsmarketing - Konsumentennetzwerke, der Vertriebsweg für Expansion

Als im Juli 2007 das Buch erschien, war es innerhalb weniger Monate ausverkauft. Die Empfehlung durch mehrere Top-Networker sowie den Bundesverband Network Marketing e.V. beflügelte die Verbreitung.

Das Buch gibt eine umfassende Darstellung der betriebswirtschaftlichen Aspekte des Networkmarketings, der typischen Vergütungssysteme und der meist geäußerten Kritik an dieser Vertriebsform. Gut fundiert und sachlich werden die Zusammenhänge dargestellt und mit zahlreichen Literaturhinweisen und Quellenangaben untermauert.

In dem umfassenden Anhang wird die wesentliche Literatur zum Thema aufgelistet, die welt- und europaweite statistische Entwicklung des Direktvertriebs dargestellt und eine Tabelle der in Deutschland tätigen Unternehmen im Networkmarketing und Empfehlungsmarketing samt ihren Internetadressen und Produktkategorien gegeben.

Das Buch will vor allem den Anfängern Argumente für die Auswahl des für sie passenden Unternehmens geben. Auch “alte Hasen” finden noch vieles, was Networker meist wenig beachten, was aber für diese Vertriebsform prägend ist.

ISBN 978-3000221255, 140 Seiten, März 2009, EUR 14,-, Verlag: MSB MARKETING Service+Beratung GmbH, Springe