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Archiv für die Kategorie ‘Network-Marketing’

Onlineshop: Tipps zur Verbesserung der Conversion-Rate

8. Mai 2013 Keine Kommentare

Jeder, der einen eigenen Onlineshop betreibt, sollte unbedingt ein Auge auf die sogenannte Conversion-Rate haben. Diese beschreibt im Prinzip, wie viele Kunden den Shop besuchen müssen, damit es zu einem Verkauf kommt. Bereits eine Conversion-Rate von einem Prozent gilt als gut, da es bedeutet, dass ein Kunde von 100 Besuchern etwas kauft.

Der Branchendurchschnitt liegt jedoch bei 2,13 Prozent. Hier zählen auch Marktriesen wie Amazon dazu, die zwischendurch schon mal zehn Prozent erreichen. Um seine Conversion-Rate zu verbessern, muss also der Shop entsprechend optimiert werden um die Kunden auf der Seite zu halten und letztendlich so viele wie möglich zu einem Kauf zu bewegen. Das Online-Fachmagazin Internethandel.de hat in seiner aktuellen Ausgabe zu diesem Thema zahlreiche Analysen und vor allem praktische Hinweise parat.

Demnach verlassen 17,75 Prozent der Besucher den Shop bereits wieder auf der Startseite, 15,87 Prozent, wenn man sie zu einer Registrierung zwingt, und 14,27 Prozent, wenn sie die angebotenen Zahlungsmethoden sehen. 7,57 Prozent gehen, wenn sie ihre Zahlungsdaten eingeben sollen. Was jedoch selbst die Fachredakteure überrascht hat, ist, dass fast die Hälfte aller Kunde (44,54 Prozent) direkt auf der Produktseite, also bei der Auswahl der Produkte, verloren gehen. Aus diesem Grund ist eine Optimierung dieses Bereiches extrem wichtig. Wie dies geht wird anhand von verständlichen Hinweisen und Beispielen in der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de erklärt.

Neben dieser Titelstory wird unter anderem zudem beschrieben, wie man den Warenkorbwert im eigenen Onlineshop erhöhen kann oder wie man mehr Vertrauen im Web-Shop vermittelt. Vorgestellt werden wieder interessante Gründer und ihre Projekte sowie neue Geschäftsideen in der Welt des Internets. Interessant könnte neben vielen anderen Themen auch ein Beitrag darüber sein, warum es für Internetunternehmer ab und an wichtig ist, auch einmal „Nein“ zu sagen und nicht immer nur übereifrig die Wünsche und Bitten der Kunden zu erfüllen.

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Visitenkarten die im Gedächtnis bleiben

3. Mai 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / brandbook.de

Visitenkarten werden ständig ausgetauscht, daher sind sie ein wichtiges Marketinginstrument, um den Kunden zu gewinnen und zu binden. Sie vermitteln nicht nur das eigene Image, sondern auch den ersten Eindruck beim Umgang mit Kunden und Geschäftspartnern. Aus diesem Grund ist eine schlecht gestaltete, monotone  Visitenkarten ein absolutes No-Go, denn gute Gestaltung bemerkt der Kunde häufig nicht, schlechte dafür umso eher. Eine aussagekräftige Visitenkarte bleibt einem Kunden länger sowie positiv im Gedächtnis.

Visitenkarten einzigartig und individuell gestalten
Die eigene Visitenkarte aufzupeppen ist natürlich keine Kunst. Die Gestaltung ist nicht wirklich aufwendig und kostet auch nicht viel. Kaum ein anderes Marketinginstrument ist gleichzeitig so effektiv und preiswert. Die Visitenkarten können individuell gestaltet werden, dennoch sollte die Gestaltung der eigenen Visitenkarten keinesfalls dem Zufall überlassen werden. Damit die coolen Geschäftskarten im Gedächtnis der Kunden hängen bleiben, sollte aus dem großen Angebot das passende Layout gewählt, aber auch die verschiedenen Stärken und Strukturen beim Papier beachtet werden.

Wer will, dass die eigene Visitenkarte unter den eintausend anderen noch gelesen wird, sollte ebenso auf Individualität achten. Ein guter Druck und eine professionelle Gestaltung allein reichen nicht aus, denn gute Visitenkarten zeichnen sich auch durch ihre Einzigartigkeit aus. Zum Beispiel kann man mit grafischen Effekten, verschiedenen Drucktechniken oder auch ungewöhnlichem Material der Karte Individualität. Kreativ zu werden lohnt sich also. Es ist also wichtig, der Visitenkarte ein professionelles Äußeres und das gewisse Etwas zu verleihen, denn damit hat man schon viel gewonnen.

Visitenkarten – kleine Karten mit großer Wirkung
Langweilige Visitenkarten waren gestern. Aber was nutzt eine stylishe Visitenkarte, wenn diese nicht den gewünschten Inhalt trägt? So gut wie nichts. Schlecht gestaltete, nichts aussagende Visitenkarten schaden im schlimmsten Fall dem Image und bleiben negativ in den Köpfen hängen. Damit das nicht der Fall wird, sollte man bei der Erstellung sowie Gestaltung der Visitenkarte darauf achten, welche Informationen im gut sichtbaren Bereich enthalten sein sollen. Was natürlich nicht fehlen darf sind Name des Unternehmens, der Kontaktname, die Telefonnummer/ Mobiltelefon, die Anschrift sowie die E-Mail Adresse. Das sind die wichtigsten Informationen, die ein Kunde oder Partner braucht.

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E-Commerce über Amazon: Internethandel.de klärt auf

13. April 2013 Keine Kommentare

Der Online-Marktplatz Amazon gehört inzwischen eindeutig zu den weltweit führenden Unternehmen der Branche. Inzwischen verkauft der Konzern nicht mehr nur direkt selbst Produkte, sondern macht es externen Handelspartnern möglich, die Plattform als leistungsfähigen Vertriebskanal zu nutzen. Im Grunde gibt es zwei unterschiedliche Verkaufsprogramme, die Händler über Amazon nutzen können.

Wer über einen solchen Schritt nachdenkt, sollte sich ganz genau informieren, was jedoch nicht immer so einfach ist. Zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang eindeutig die aktuelle Ausgabe des Magazins Internethandel.de, denn darin erklären die Redakteure ausführlich den sogenannten A-Commerce.

Zahlreiche Services stehen mittlerweile über Amazon zur Verfügung, vom eigenen Versand- und Lagerungsprogramm über ein Zahlungssystem bis hin zu einem schlüsselfertigen Onlineshop. Bei all den Möglichkeiten ist es besonders für Einsteiger schwer, den Überblick zu behalten. So bleiben oft Chancen ungenutzt. Internethandel.de widmet daher seine aktuelle Titelstory diesem Thema und informiert neben dem reinen Verkauf über Amazon auch über weitere Angebote und Services, Vorteile, Optionen, Kosten und Konditionen werden ebenso aufgeschlüsselt wie ein paar kritische Punkte, die es zu beachten gilt.

Neben der Titelstory umfasst die Ausgabe unter anderem Tipps für Gründer, zum Beispiel wie ein guter Businessplan aussieht. Zudem wird darüber informiert, wie man Schwachstellen im eigenen Onlineshop aufspürt oder wie Kaufabbrüche reduziert werden können. Wie immer werden erfolgreiche Gründungen vorgestellt, Tipps in Sachen Recht und Steuern gegeben und natürlich über aktuelle Termine informiert. Hier geht’s zum Magazin…

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Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

10. April 2013 Keine Kommentare

cc by tendency.com

Es ist längst nichts Neues mehr, das auch im Geschäftsleben kleine Geschenke üblich sind und für eine festere Kundenbindung sorgen. An sogenannte Werbegeschenke werden inzwischen hohe Anforderungen gestellt. Sie sollen einen hohen Erinnerungswert haben, praktisch sein und vor allem die eigene Firma in einem positiven Sinn immer wieder in Erinnerung rufen. Das ist nicht immer ganz einfach, denn Werbegeschenke sollen außerdem individuell sein und sich von der Menge der Streuartikel abheben. Im Online Shop von Giffits für Werbegeschenke gibt es da einige hervorragende Beispiele.

Unternehmen, die nach individuellen Werbeartikeln für Ihre Kunden suchen, sollten dafür am besten professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, eine Werbeagentur, die bereits über einschlägige Erfahrung verfügt, damit zu beauftragen, ein interessantes Logo oder einen Schriftzug zu erstellen, der auf sämtlichen Werbeartikeln angebracht werden kann. Sollte das Unternehmen bereits über ein Logo oder einen Schriftzug verfügen, macht es Sinn, diesen zu verwenden. Das steigert den Wiedererkennungswert und lässt bei Kunden sofort eine Verbindung zum Unternehmen entstehen.

Ohne Werbung oder Werbegeschenke kann heute kaum noch ein Unternehmen bestehen. Trotzdem ist es wichtig, Werbegeschenke nicht wahllos zu verteilen, denn gerade im Geschäftsleben ist es wichtig, den Kosten-Nutzen-Faktor nicht aus den Augen zu verlieren. Es sollte auf jeden Fall zwischen Stammkunden und sogenannten Laufkunden unterschieden werden. Für Stammkunden, mit denen das Unternehmen seit mehreren Jahren gute Geschäfte macht, darf das Werbegeschenk ruhig einmal etwas reichhaltiger ausfallen. Kunden, die neu sind oder mit denen das Unternehmen nur gelegentliche Kontakte hat, sind dagegen mit einem kleineren Werbegeschenk ebenfalls zufrieden. Passende Werbeartikel für Neukunden sind zum Beispiel die Lanyards auf giffits.de. Mit Lanyards oder Schlüsselbänder werden Neukunden so oft an das eigene Unternehmen erinnert, dass die Information im Unterbewusstsein gespeichert wird, um im passenden Moment unbewusst an die Oberfläche zu dringen.

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Facebook: Bald neue Premium-Anzeigen?

27. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ Spencer E. Holtaway

cc by flickr/ Spencer E. Holtaway

Da Facebook gerade kurz vor dem Börsengang steht und die Konkurrenz natürlich auch nicht schläft, baut das soziale Netzwerk gerade seine Funktionen immer weiter aus. Für potentielle Aktionäre und Unternehmen stehen dabei Punkte wie verbesserte Möglichkeiten zum Empfehlungsmarketing im Fokus.

So heißt es in einer inoffiziellen Präsentation auf GigaOm.com, dass Facebook am 29. Februar in New York auf einem Event unter anderem neue Premium-Anzeigen vorstellen möchte. Dieses Werbe-Feature soll Empfehlungsmarketing innerhalb des sozialen Netzwerks noch effektiver und einfacher machen.

Dabei beruft man sich auf ein internes Facebook-Dokument, nach dem durch die neuen Premium-Anzeigen die Fanrate um 16 Prozent, die Aufmerksamkeit um 60 Prozent und die Wiederabrufrate auf 80 Prozent erhöht werden können. Das Format der Anzeigen soll sich erhöhen. Alle Fans erhalten die News, die die Werbeleute direkt wählen auf ihrem News-Feed. Dies wird in Zukunft auch für Freunde von Freunden gelten um das Empfehlungspotential untereinander zu erhöhen.