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Archiv für die Kategorie ‘Network-Marketing’

Moneyback: Neue Chancen für Makler

21. Mai 2011 Keine Kommentare

Moneyback System

Moneyback System

Das Internet ist nicht nur für den Versandhandel in den letzten Jahren zunehmend interessanter geworden. Auch Makler von Finanz- und Versicherungsprodukten haben die Vorzüge des World Wide Web entdeckt. Das Internetportal finanzen.de bietet in diesem Zusammenhang mit dem moneyback-System eine Alternative zur langwierigen und aufwendigen Akquise über eine eigene Website. Zusammen mit Fonds Finanz hat finanzen.de ein System entwickelt, mit dem Makler schnell und einfach von hochwertigen Kundenanfragen profitieren können.

Vorzüge von Moneyback
Was bietet Moneyback interessierten Maklern? Das System ist eine Möglichkeit, relevante Kundenanfragen aus der betreffenden Sparte zu erhalten und interessierte Kunden über die anschließende Beratung zu einem Abschluss zu führen. Die Vorteile des moneyback-Systems liegen auf der Hand. Statt sich um die Administration einer Website kümmern zu müssen und Inhalte zu pflegen, kann sich der Makler voll und ganz seinem Kerngeschäft widmen – der individuellen Beratung von Kunden. Auf diese Weise entsteht eine Situation, die allen Beteiligten entgegenkommt. Selbst Verbraucher profitieren von Moneyback. Ein Makler, der sich den individuellen Interessen seiner Kunden widmen kann, hat mehr Zeit für die optimale Betreuung und Beratung.

Was ist Moneyback?
Hinter dem moneyback-System steht eine einfache Idee. Der Makler registriert sich bei finanzen.de über das moneyback-System bei Fonds Finanz. Im Anschluss kann der Vermittler Kundendaten aus seinem Bereich abrufen und den Kunden optimal beraten. Zusammen mit den Antragsunterlagen reicht der Makler den Moneyback-Gutschein bei Fonds Finanz ein und erhält seine Provision. Parallel informiert Fonds Finanz finanzen.de über den Abschluss. Das Internetportal generiert für den Makler im Anschluss einen kostenlosen, hochwertigen Lead. Unterm Strich profitieren also alle Beteiligten von den eigenen Stärken.

Dadurch können sie ihre Ressourcen über Moneyback noch effizienter nutzen. Was das moneyback-System interessant macht, ist das einfache Verknüpfen von On- und Offlinekompetenzen. Kunden, die das Internet zum Beispiel für die Suche nach Informationen, Vergleichen und Finanzprodukten nutzen, finden einen adäquaten Ansprechpartner. Makler können parallel auf die hohe Reichweite des Internets zurückgreifen, ohne selbst eine aufwendig gestaltete und gepflegte Website unterhalten zu müssen.

Fazit: Das moneyback-System von finanzen.de ist nicht nur eine Idee, welche die Interessen von Maklern und den Anbietern der Finanz- und Versicherungsprodukte berücksichtigt. Moneyback sorgt für eine effizientere Verbindung zwischen Kundeninteressen und dem Anspruch, hochwertige und individuelle Produktlösungen anzubieten.

shareifyoulike: Vergütung für Verbreitung digitaler Inhalte

16. Mai 2011 Keine Kommentare
Screenshot shareifyoulike.com

Screenshot shareifyoulike.com

Die meisten kennen die verschiedenen Möglichkeiten, mit denen man online Geld verdienen kann. Jedoch gilt dies meist nur für Texte oder Produktempfehlungen. Das Start-Up schareifyoulike.com vergütet nun auch digitale Inhalte.

Dabei werden Usern eine Art Online-Marktplatz zur Verfügung gestellt, auf dem sie Inhalte wie Videos und Co. finden. Wer diese Inhalte nun aussucht und sie weitervrebreitet, erhält dafür eine Vergütung.

Diese richtet sich entweder nach der Anzahl der Shares oder man erhält eine Pauschale. Neben Videos finden sich auf dem Marktplatz auch Apps, Widgets oder Spiele.

Social Media Monitoring strategisch wichtig

25. April 2011 1 Kommentar
cc by thewhizzer.blogspot.com

cc by thewhizzer.blogspot.com

Millionen von Konsumenten werden tagtäglich durch Empfehlungen, Kritiken oder bloße Erwähnungen in sozialen Netzwerken und Foren bei der Kaufentscheidung beeinflusst. Die meisten Firmen haben diesen Trend zum Glück für sich erkannt und Kampagnen in Bereich Social Media gehören meist zum Alltag.

Jedoch muss das Web 2.0 nicht nur als bloßes Marketing-Instrument in nur eine Richtung betrachtet werden. Noch nie konnten Unternehmen so leicht mit ihren Kunden in Kontakt stehen. Experten sind sich sicher, dass nur, wer in Zukunft auf die Wünsche, Kritiken und Bedürfnisse der User eingeht, Erfolg haben wird.

Im Rahmen von klassischer Medienbeobachtung wird man diesem Datenstrom jedoch kaum noch Herr. Daher ist Social Media Monitoring unbedingt ein strategischer Bestandteil der Unternehmensplanung.

2. Deutscher Online-Hotel-Kongress – Hotels im Social Web

18. April 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Michael Fleischhacker

cc by wikimedia/ Michael Fleischhacker

Für wohl fast alle Unternehmen und Branchen ist das Social Web inzwischen ein Muss. Dies hat auch die Hotelbranche erkannt und so fand vom 11. bis zum 12. April in Wiesbaden der 2. Deutsche Online-Hotel-Kongress 2011 statt. Das Hauptthema: Umsatz- und Gewinnsteigerung des Hotels im Netz und vor allem mehr Gäste durch gezieltes Empfehlungsmarketing.

Inzwischen ist es für Hotels, egal ob klein oder groß, fast schon unerlässlich, Twitter und Facebook in die eigene Seite einzubinden, einen eigenen Blog und die Freundesgruppen zu pflegen oder Bewertungen auf den zahlreichen Bewertungsportalen zu kommentieren. Auch das Beherzigen von kritischen Kommentaren fördert die Mund-zu-Mund-Propaganda.

So kamen viele Experten zu dem Schluss, dass es für viele Luxushotels Sinn macht eigene Fachleute für Social Media einzustellen anstatt nur auf externe Dienstleister zu setzen. Das Social Web bringt nicht nur günstige Vermarktungskanäle mit sich, sondern fördert auch die Kundenbindung und den Austausch mit den Gästen.

Die Gefahren für Marken durch soziale Netzwerke

11. April 2011 Keine Kommentare

Immer mehr Unternehmen entdecken das Web 2.0 als neues Marketing-Instrument. Doch so manch einer bewegt sich immer noch etwas naiv in dem neuen Medium. Man möchte zwar dabei sein, weiß aber nicht genau in welche Richtung es laufen bzw. wie es sich entwickeln kann. Weiterbildung in diesem Bereich ist das A und O. Bei all dem Hype vergessen nämlich manche auch gerne die Gefahren, die soziale Netzwerke wie Facebook und Co. mit sich bringen.

Genau darauf weist in einem Interview mit dem Tagesspiegel auch der Werbeagenturchef Tonio Kröger hin. Das Internet sei nicht einfach ein weiterer Kanal für Werbung, sondern eine völlig neue Infrastruktur für Kommunikation und Vertrieb.

Besonders Markenhersteller sollten auch die Risiken im Kopf haben. Der größte Unfall wäre es wohl, wenn sich die Netzgemeinde gegen ein Produkte oder die Marke verbünden würde. Noch sei dies in großem Maße noch nicht geschehen, doch schon bald könnten Marken regional oder global „exekutiert“ werden.

So manch ein Unternehmen denke immer noch, dass das Netz wie Fernsehen funktioniere, doch dem sei nicht so. Als Plattform für Empfehlungsmarketing sei das Netz 24 Stunden lang sieben Tage die Woche verfügbar, daher müsse man bei allem Tun auch an das korrekte Verhalten denken.