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Archiv für die Kategorie ‘Social Media’

Facebook optimal für das Unternehmen nutzen: so funktioniert es

2. Juli 2013 Keine Kommentare

cc by pixabay / Simon

Facebook ist seit Jahren der Marktführer der sozialen Netzwerke, sowohl in Deutschland als auch in den USA. Neben Privatpersonen entdecken auch immer mehr Unternehmer, Freiberufler, Existenzgründer und Marketingverantwortliche den Mehrwert der Social Networking Plattform, um Kontakte zu knüpfen und Neukunden zu gewinnen.

Es sollte jedoch bedacht werden, dass sich Facebook sicher nicht für jeden Zweck und für jede Firma eignet. Allerdings wird es von vielen Unternehmen bereits als wichtiges Werkzeug für Kundenkommunikation, Markenführung im Internet oder Promotion-Kampagnen genutzt. Neben großen Marken wie Adidas, McDonald’s oder Starbucks, strömen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen zu Facebook und eröffnen dort ein eigenes Branchenprofil.

Doch welche Möglichkeiten habe ich als Betreiber einer kleinen oder mittelständischen Firma oder Geschäfts, um bei Facebook mitmischen zu können?

Nachdem man sich sein Geschäftsprofil (nicht zu verwechseln mit seinem eigenen, persönlichen Profil!) erstellt hat, geht es schon los. Es sollten möglichst viele Bekannte, Freunde oder bereits bestehende Kunden zur Geschäftsseite eingeladen werden. Dies kann über wenige Klicks beim Facebook passieren oder man postet den Link zum Geschäftsprofil unter seinem persönlichen Profil.
Wichtig ist vor allem der Content auf dem Geschäftsprofil! Niemand wird Fan einer leeren Seite. Also: Posten Sie alles, was für Ihre Firma oder Ihr Geschäft relevant ist! Angefangen bei einem kurzen Mitarbeiterportrait über Fotos von hergestellten Waren bis hin zu Angeboten exklusiv für Ihre Facebook-Fans.

Eine weitere Möglichkeit, um Fans zu generieren, sind Premium Gewinnspiel Apps für Facebook. Da einfach Gewinnspiele wie “Klicke und teile dieses Bild und du bist bei der Verlosung dabei!” von Facebook selbst als wettbewerbswidrig erklärt wurden, empfiehlt es sich, auf fertige Apps zurückzugreifen, um mögliche Rechtsfolgen zu vermeiden.

Beachtet man diese und andere Hilfestellungen, steht einem erfolgreichen Geschäftsprofil mit vielen Fans auf Facebook nichts mehr im Wege.

Neue Top-Level-Domains für mehr Individualität

9. Oktober 2012 Keine Kommentare

cc by united-domains.de

Es ist immer schwerer eine passende Domain für seine Internetseiten zu finden, mittlerweile ist es nötig sich verschiedene Varianten seiner Wunschdomain zu, überlegen. Da es sehr wahrscheinlich ist das ein anderer Seitenbetreiber diese schon für sich beansprucht. Ab Mitte 2013 wird es wieder etwas einfacher die treffende Domain zu finden, neue Endungen für Top-Level-Domains sollen Abhilfe schaffen.

Welche soll es sein? .music, .cool, .berlin

Die Internetverwaltung ICANN plant im nächsten Jahre mehrere Hundert dieser Domains im Internet zu Verfügung, zu stellen. Durch den großen Andrang wird es Jahre dauern, bis momentan beantragten Top-Level-Domains im Netz auftauchen werden. Die Kosten für die Bewerbung in höhe von mindestens 150.000 Euro ermöglicht es nur professionellen Anbieter sich für die Domains zu bewerben. Ab nächstes Jahr werden Endungen wie .blog, .web, .tennis, .app und viele andere im Netz auftauche, was es dann einfacher macht die richtige Domain für sich zu finden.

Jetzt bereits sich eine Endung sichern?

Natürlich stellt sich einem jetzt bereits schon die Frage, ob man sich seine persönliche Domain mit der passenden Endung vor der veröffentlich sichern soll. Einige Anbieter, wie united-domains auf ihrer Seite http://www.united-domains.de/neue-top-level-domain/, bieten jetzt bereits Ihren Kunden die möglich einer kostenfreien Vorbestellung Ihre Wunschdomain. Dies ermöglicht sich jetzt schon zum Beispiel seinen Namen und Endung seiner Stadt zu sichern, da die Möglichkeit besteht das noch eine weitere Person dieselbe Idee hat. Da zurzeit noch keine Preise für die neuen Domains bekannt sind oder welche Top-Level-Domains die Regulierungsstelle ICANN tatsächlich zulässt. Bietet united-domains Ihren Kunden erst nachdem alle Preise bekannt und alle Informationen vorliegen, Ihre Bestellungen verbindlich zu bestätigen.

Mehr und mehr Unternehmen setzen auf Bestell-Apps für iPhone und Android

7. Juni 2012 Keine Kommentare

cc by fotopedia.com/ naoki seto

Die moderne Entwicklung der Smartphones hat nicht nur für private Nutzer einen unheimlichen Boom und eine Veränderung in der Gesellschaft gebracht. Bei den meisten privaten Nutzern sorgt eine Smartphone für einen komplett neuen Umgang mit modernen Medien. Aber auch immer mehr Unternehmen setzen auf die Vorteile, die sie durch die Apps und Widgets auf den Smartphones haben können. Dank dieser Entwicklung gibt es immer neue Möglichkeiten zur Bestellung mit Apps.

Bestellungen über Android oder iPhone

Die ersten Apps beschränkten sich auf zusätzliche Funktionen für die Smartphones und Handys und es dauerte eine Weile, ehe sich auf dem Markt eine ernsthafte Präsenz von kommerziellen Apps entwickelt hat. Heute bietet jeder Shop, der etwas auf sich hält, eine eigene App für Android oder iOS an, mit der man direkt vom Smartphone im Shop einkaufen kann. Die Vorteile für den Kunden liegen klar auf der Hand: Er muss nicht mehr ins Internet gehen, sondern kann direkt über die App eine Verbindung herstellen und das Shopping von jedem Ort auf der Welt erledigen. Als Kunde profitiert man also stark von dem aktuellen Trend der In-App-Käufe. Aber wie sieht das mit Unternehmen aus? Generell muss man sagen, dass die Nutzung von Smartphones und Apps in der Regel noch immer bei einer jungen Zielgruppe liegt. Zwar sind die Smartphones generell in der Mitte der Gesellschaft angekommen, wie beim Shopping im Internet wird es allerdings eine Weile dauern, ehe die Akzeptanz in einer breiten Schicht der Bevölkerung angekommen ist.

Als Versandhandel, Onlineshop oder auch anderweitig im Netz etabliertes Unternehmen hat man hier mehr Chancen als Nachteile. Mit den Apps kann man den eigenen Nutzern nicht nur eine einfache Möglichkeit für den Zugriff auf Produkte gewähren, sondern auch problemlos neue Zielgruppen für das Marketing gewinnen. Ein frischer, junger und vor allem moderner Auftritt in der App sorgt durch das virale Marketing automatisch für eine Verbreitung bei den Nutzern und schon bald sollte man einen Anstieg beim Umsatz feststellen können. In den Apps selbst kann man durch bestimmte Angebote einfach neue Kunden gewinnen. Ob Bettwaren, Technik oder Abos – eine eigene App macht für jedes Unternehmen Sinn.

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Entertainment Shopping als neuer Zweig im E-Commerce

17. April 2012 Keine Kommentare

Einkaufszentrum - fotopedia/ ha+

Ein Bereich im Exciting Commerce, der in den letzten Jahren stark vertreten war, ist der des Entertainment Shopping. Hier geht es in erster Linie darum beim Produktkauf über OnlineShop Software für Spannung und Nervenkitzel auf Seiten des Käufers zu sorgen. Einkaufs-Konzepte, die mit Unterhaltungsaspekten angereichert sind, gelten als hoffnungsvolle Alternative zum klassischen Online-Handel. Ein Großteil der Plattformen, die sich mit Entertainment Shopping befassen, bieten dem Kunden ihre Produkte mit Onlineshop Software über Auktionen an. Sämtliche aus dem klassischen Handel bekannte Auktionsformate als auch neue, bislang nicht da gewesene Auktionsformate sollen dabei möglichst viele Kunden generieren. Viele dieser Plattformen sind stark diskutiert und stehen des Öfteren in der öffentlichen Kritik.

Mehrere der ursprünglichen Marktführer mussten in Folge von Rechtsstreitigkeiten und Insolvenzen ihre Plattformen wieder schließen. Der häufigste Streitpunkt ist die Tatsache, dass der Kauf der stark reduzierten Produkte häufig unter Unsicherheit geschieht und ein gewisses finanzielles Kaufrisiko mit sich bringt. Seit dem im Jahre 2005 gegründeten Swoopo.de gehören Auktionen über Onlineshop Software zu einem besonderen Teil des Entertainment Shopping.

Obwohl Swoopo.de 2011 Insolvenz anmelden musste, bleibt dieser Entertainment Shopping Zweig erhalten und wird weiterhin von anderen Anbietern verwendet. Webseiten wie Bidcactus.com werben damit ein spaßiges und spannendes Modell der nächsten Generation der Online-Auktionen zu bieten. Registrierte Nutzer stehen im Wettbewerb um Produkte, die zu äußerst niedrigen Startpreisen angeboten werden. Dem Konzept liegt ein Business-to-Consumer-Modell zugrunde, bei dem Bidcactus.com das Auktionshaus mit Onlineshop Software zur Verfgung stellt auf dem Unternehmen ihre Produkte anbieten. Wie erstmalig bei Swoopo.de gesehen muss bei dieser Form von Auktion pro abgegebenem Gebot bezahlt werden. Pro Gebot zahlen Nutzer $0.75. Jedes abgegebene Gebot erhöht den Auktionspreis des Produkts anschließend um lediglich $0.01. Zusätzlich wird der Auktions-Timer um 3-30 Sekunden verlängert. Diese Funktion verhindert, dass Bieter in der letzten Sekunde mit einem großen Gebot das Produkt ”Snipen“, also wegschnappen, können.

Der neue Trend: Unternehmen setzen auf Online-Bewerbungen

14. April 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Adam Tinworth

Das Internet bestimmt zunehmend den Alltag der Menschen. Die Nutzung von E-Mails und Social Media ist ebenso selbstverständlich wie die Recherche nach Stellenangeboten in online angebotenen Jobbörsen. Doch nicht nur Jobsuchende, Absolventen, potenzielle Praktikanten und Schüler nutzen das Web für die Suche nach dem passenden Job und dem Traumberuf fürs Leben. Auch Unternehmen setzen in Sachen Jobsuche zunehmend auf Online-Bewerbungen.

Die Vorteile solcher Online-Bewerbungen sind für beide Seiten immens. Das größte Plus liegt sicher darin, dass viele Firmen mit der Nutzung der Möglichkeit von Online-Bewerbungen die Papierflut in den Unternehmen reduzieren. Darüber hinaus haben Online-Bewerbungen den Vorteil, dass sie sofort den zuständigen Sachbearbeiter erreichen und problemlos von mehreren Angestellten bearbeitet werden können. Schließlich setzen viele Firmen nicht nur auf die Bewerbung per E-Mail, sondern auch auf Plattformen, über die Bewerber ihre Unterlagen hochladen und einstellen können. Damit werden Datenbänke geschaffen. Solche Pools ermöglichen es, dass die Firmen auch zu einem späteren Zeitpunkt auf die Unterlagen zugreifen können, dass sie problemlos und kinderleicht in der Lage sind, die Qualifikationen und Kompetenzen verschiedener Bewerber miteinander zu vergleichen. Werden die Unterlagen nicht mehr benötigt, können sie nach den Vorschriften des Datenschutzes gelöscht werden.
Dass Unternehmen gezielt auf Online-Bewerbungen setzen, hat natürlich noch einen weiteren, offiziell nicht ausgesprochenen Hintergrund. Auf diese Weise prüfen sie zugleich, ob ihre Bewerber in der Lage sind, via Internet zu kommunizieren, Plattformen zu nutzen oder Anhänge und Anlagen korrekt zu speichern und weiterzuleiten. Deshalb sollten alle Bewerber penibel darauf achten, dass sie auch beim Schreiben einer E-Mail auf eine korrekte Rechtschreibung und eine tadellose Grammatik achten und sich nicht dem Slang des privaten E-Mail-Verkehrs unterwerfen. Letztlich sollten Bewerber auch darauf achten, was sie im Internet von sich preisgeben. Viele Unternehmen checken heute parallel zu einer Bewerbung die Profile von Bewerbern in sozialen Netzwerken. Wer also darauf achtet und sich online entsprechend bewirbt, wird letztlich auch Erfolg beim Bewerben haben.