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Archiv für Februar, 2010

Allgemeine Erklärung Empfehlungsmarketing

24. Februar 2010 Keine Kommentare

Jeder hat die Begriffe Empfehlungsmarketing, Networking und MLM schon einmal gehört, doch wissen nur manche wie das Prinzip genau funktioniert. Daher gerät besonders Empfehlungsmarketing zum Teil in einen falschen Ruf, obwohl es, besonders durch das Internet, inzwischen zu einer wichtigen Werbemöglichkeit geworden ist.

Daher an dieser Stelle ein schönes Video, dass das Prinzip von Empfehlungsmarketing noch einmal verdeutlicht:

Social Commerce – Die Erlösquelle der Zukunft

17. Februar 2010 Keine Kommentare

Anteile von Facebook, StudiVZ und andere soziale Netzwerke wurden zu astronomischen Summen veräußert, in der Hoffnung auf hohe Gewinne. Bis heute blieben die meisten Sozialen Netzwerke aber unprofitabel und die Investoren drängen darauf, die Nutzerbasis zu monetarisieren. Gleichzeitig beginnen etablierte Online-Shops mit der Integration von sozialen Elementen in ihre Sites. Fazit: Der E-Commerce wird sozial und Communities kommerziell.

Die Unternehmensberatung Mücke, Sturm & Company hat in ihrer aktuellen Untersuchung die Erfolgsfaktoren der „sozialen Kommerzialisierung“ festgestellt und Umsatzchancen errechnet. „Bis 2014 könnten die Einnahmen der sozialen Netzwerke in Deutschland auf 2,22 Milliarden Euro steigen. ,Empfehlungsmarketing im Netz’ wird im E-Commerce zukünftig einen großen Teil der Umsätze ausmachen. Bis zu 12 Milliarden Euro Umsatz können dort so erreicht werden“, erklärt Patrick Sturm, Partner der Unternehmensberatung.

Social Communities bergen aufgrund ihres Zugangs zu einer großen Anzahl an Mitgliedern ein enormes Potential: Die zehn größten Plattformen verfügen in Deutschland bereits über 45 Millionen Mitglieder. Hier besteht wie kaum anderswo die Chance, Werbung für Millionen von Menschen zielgruppen-, alters- oder interessenorientiert zu platzieren. Diese Quelle will erschlossen werden. Voraussetzung dafür ist eine strategisch klare Positionierung der sozialen Netzwerke, um sich als gewinnbringende Werbeplattform zu etablieren. Lukrative Einnahmen sind auch mittels Premium-Mitgliedschaften zu erwirtschaften. Die zunächst hohen Investitionen für besondere Angebote erzeugen im Gegenzug eine höhere Bindung der Kunden an das Netzwerk. Großes Potential bergen „Item Selling“ oder die Integration kostenpflichtiger Apps. Nach dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“ führt der Absatz virtueller Güter mit Micropayments ebenfalls zu beachtlichen Umsätzen. Mehr…

Auf Empfehlungsmarketing setzen und die eigene Homepage durch die Fußball-WM punkten lassen

10. Februar 2010 Keine Kommentare

Tippspiele eignen sich hervorragend für die Kundenbindung. Heute bringt der Online-Tippspiel-Anbieter flashtipp.com eine Version zur Fußball-WM auf den Markt. Sie ermöglicht erstmals eine Verknüpfung mit sozialen Netzwerken.

Der WM-Countdown läuft. In 120 Tagen startet die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Millionen begeisterte Fußballfans erwarten dieses sportliche Großereignis mit Spannung. Bereits vor dem ersten Spiel werden sie ihre Prognosen abgeben und sich zu Tippgemeinschaften zusammenschließen. Das Sommermärchen 2010 kann beginnen …

Die sportbegeisterte Community existiert bereits. Mit flashtipp.com erhält sie eine Plattform. Hier treffen sich Gleichgesinnte. Hier entsteht eine emotionale Bindung. Unternehmen, die das Online-Tippspiel in ihre Homepage integrieren, nutzen soziale Netzwerke für den Aufbau bzw. die Pflege ihres Markenimages.

Schnittstellen zu sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, Google u. a. wurden eingebaut. So wird die Unternehmensmarke über das Tippspiel via Empfehlungsmarketing in soziale Netzwerke transportiert.

Darüber hinaus wurden die Möglichkeiten für Tippgemeinschaften weiter ausgebaut. Die Spielregeln sind für jedermann leicht verständlich. Die Ergebnisse werden schnell und transparent dargestellt.

Das Tippspiel wird als “Software-As-A-Service” angeboten. Dadurch reduziert sich der administrative Aufwand für den Webseitenbetreiber auf ein Minimum. flashtipp.com ist auch auf mobilen Plattformen nutzbar. Spielpläne, Highscores u. a. können als Widget bereitgestellt werden und in die eigene Unternehmenshomepage integriert werden. Der Look des Tippspiels wird dem Corporate Design der Marke angepasst. Dazu gehören die Logo-Integration genauso wie beispielsweise spezifische Farb- und Textanpassungen.

Finanzberater setzen zu wenig auf Empfehlungsmarketing

3. Februar 2010 1 Kommentar

Die Mehrheit der Kundenberater in der Finanzdienstleistungsbranche betreibt kein Empfehlungsmarketing. Wertvolles Neugeschäft wird hierdurch verspielt. Dabei sprechen weit mehr Kunden qualifizierte Empfehlungen aus, als allgemein angenommen wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Vertrieb24 durchgeführte Studie, die das Verhalten von über 1700 Beratern aus der Versicherungs-, Investment- und Bankenbranche untersuchte.

Lediglich fünf Prozent der Berater sowie Makler in der Finanzdienstleistungsbranche setzen Empfehlungsmarketing aktiv in ihren Beratungsgesprächen ein. Zu allem Überfluss wendet die Mehrzahl der Befragten dieses Mittel zur Akquise falsch und unstrukturiert an und vergibt hierdurch eine große Zahl potenzieller Neukundentermine.

Das Gros der Berater und Makler lässt folglich eine Menge Potenzial für Neugeschäft ungenutzt. Denn richtig angewandt, so ein weiterer Befund der Studie, bringt Empfehlungsmarketing dem Berater durchschnittlich 2,4 Empfehlungen pro Kunde ein, was bis zu zwanzig hochwertige Neukundentermine pro Monat bedeuten kann. Hierbei handelt es sich nicht um lose Kontakte, sondern um qualifizierte Referenzen, das heißt der Berater wurde durch den Kunden persönlich empfohlen. Folglich wartete der Neukunde anschließend auf eine Terminvereinbarung seitens des Beraters.

Als Grund für die seltene Verwendung von Empfehlungsmarketing vermutet Holger Stiebing, Leiter für Vertriebsstudien bei Vertrieb24, das unter den Finanzdienstleistern weit verbreitete Vorurteil, Empfehlungsmarketing stoße bei der Kundschaft auf Ablehnung. Die Studie unterstreicht dies: Von den Kunden im Investmentbereich sind in etwa zwei Drittel der Kundschaft dazu bereit, aktiv Empfehlungen auszusprechen. Für Versicherungsgesellschaften beläuft sich dieser Wert auf zirka 50 Prozent der Kundschaft, für Kreditinstitute immerhin noch auf 32 Prozent.