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Archiv für Mai, 2011

Shopping-Communities

30. Mai 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ D'Arcy Norman

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Das Internet ist auch für Schnäppchenjäger ein wahres Paradies. So kann man hier kleine Schätze zu besonders günstigen Konditionen ergattern. In diesem Zusammenhang sind Shopping-Communities immer mehr auf dem Vormarsch.

Dabei tun sich die Menschen zusammen um sich gegenseitig über Rabatte und besondere Aktionen zu informieren. Sie schanzen sich also gegenseitig Schnäppchen und damit auch Produkte zu. Bei dieser Form des Empfehlungsmarketing können natürlich auch die Unternehmen profitieren.

Die User profitieren von der Community und shoppen in der Gemeinschaft und die Produzenten und Firmen können dieses Interesse gezielt nutzen. Neben Produkten findet man in diesen Communities meist auch Freizeit- und Eventtipps. Auch hier bietet sich ein guter Ansatz für Veranstalter, Promoter und Co. Jedes Mitglied der Shopping-Gemeinschaft ist hier ein potentieller Multiplikator.

„Phone-it“ von elaura: Virales Marketing via Telefon

23. Mai 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ William Hook

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Alle, die im Bereich des Online-Marketings arbeiten wissen, dass bei vielen Sachen Schnelligkeit gefragt ist. Den anderen einen entscheidenden Schritt voraus zu sein und dies auch noch möglichst effizient, entscheidet meist über Erfolg und Misserfolg. Doch nicht jeder kann entsprechenden Content so rasant ins Netz bringen.

Das Unternehmen elaura setzt hier an und hat sich gefragt wie man Kunden noch schneller den Zugang zum Web 2.0 ermöglichen kann. Die Lösung ist für sie das Telefon. Über den Service „Phone-it“ diktiert man einfach nebenbei den Mitarbeitern von elaura seinen Text und diese stellen ihn sofort auf Twitter oder Facebook und das so optimal wie möglich.

Entscheidet man sich für den Premium-Service arbeiten bis zu fünf Experten an der Meldung und sorgen so für Empfehlungsmarketing in höchster Geschwindigkeit innerhalb der relevanten Zielgruppe. Mal sehen, ob diese Idee Anklang findet!

Moneyback: Neue Chancen für Makler

21. Mai 2011 Keine Kommentare

Moneyback System

Moneyback System

Das Internet ist nicht nur für den Versandhandel in den letzten Jahren zunehmend interessanter geworden. Auch Makler von Finanz- und Versicherungsprodukten haben die Vorzüge des World Wide Web entdeckt. Das Internetportal finanzen.de bietet in diesem Zusammenhang mit dem moneyback-System eine Alternative zur langwierigen und aufwendigen Akquise über eine eigene Website. Zusammen mit Fonds Finanz hat finanzen.de ein System entwickelt, mit dem Makler schnell und einfach von hochwertigen Kundenanfragen profitieren können.

Vorzüge von Moneyback
Was bietet Moneyback interessierten Maklern? Das System ist eine Möglichkeit, relevante Kundenanfragen aus der betreffenden Sparte zu erhalten und interessierte Kunden über die anschließende Beratung zu einem Abschluss zu führen. Die Vorteile des moneyback-Systems liegen auf der Hand. Statt sich um die Administration einer Website kümmern zu müssen und Inhalte zu pflegen, kann sich der Makler voll und ganz seinem Kerngeschäft widmen – der individuellen Beratung von Kunden. Auf diese Weise entsteht eine Situation, die allen Beteiligten entgegenkommt. Selbst Verbraucher profitieren von Moneyback. Ein Makler, der sich den individuellen Interessen seiner Kunden widmen kann, hat mehr Zeit für die optimale Betreuung und Beratung.

Was ist Moneyback?
Hinter dem moneyback-System steht eine einfache Idee. Der Makler registriert sich bei finanzen.de über das moneyback-System bei Fonds Finanz. Im Anschluss kann der Vermittler Kundendaten aus seinem Bereich abrufen und den Kunden optimal beraten. Zusammen mit den Antragsunterlagen reicht der Makler den Moneyback-Gutschein bei Fonds Finanz ein und erhält seine Provision. Parallel informiert Fonds Finanz finanzen.de über den Abschluss. Das Internetportal generiert für den Makler im Anschluss einen kostenlosen, hochwertigen Lead. Unterm Strich profitieren also alle Beteiligten von den eigenen Stärken.

Dadurch können sie ihre Ressourcen über Moneyback noch effizienter nutzen. Was das moneyback-System interessant macht, ist das einfache Verknüpfen von On- und Offlinekompetenzen. Kunden, die das Internet zum Beispiel für die Suche nach Informationen, Vergleichen und Finanzprodukten nutzen, finden einen adäquaten Ansprechpartner. Makler können parallel auf die hohe Reichweite des Internets zurückgreifen, ohne selbst eine aufwendig gestaltete und gepflegte Website unterhalten zu müssen.

Fazit: Das moneyback-System von finanzen.de ist nicht nur eine Idee, welche die Interessen von Maklern und den Anbietern der Finanz- und Versicherungsprodukte berücksichtigt. Moneyback sorgt für eine effizientere Verbindung zwischen Kundeninteressen und dem Anspruch, hochwertige und individuelle Produktlösungen anzubieten.

Gute Bewertungen für gute Qualität

17. Mai 2011 Keine Kommentare

Heutzutage bezieht ein Großteil der Gesellschaft seine Waren über das Internet. Das dort zu findende Angebot beläuft sich längst nicht mehr nur auf Elektrogeräte und Spielwaren.
Man kann in der heutigen Zeit seinen Wocheneinkauf erledigen, ohne auch nur einmal das Haus verlassen zu müssen.

In einer immer elektronischer werdenden Welt mit immer weniger persönlichen Kontakten, verringert sich auch zwangsläufig die Mundpropaganda. Und genau hier kommt eine Idee ins Spiel, die der konsumierenden Gesellschaft sehr viel nützt, den produzierenden Unternehmen aber auch schaden kann.

Immer mehr Online-Shops und Versandhäuser bieten es ihren Kunden an, die bei ihnen erworbenen Produkte in verschiedenen Kategorien zu bewerten.

Hierbei gibt es generell zwei Möglichkeiten der Bewertung.
Ist der Kunde mit der gekauften Ware nicht zufrieden, kann der dies der kompletten Welt des Internets mitteilen. Dies wirkt sich dann zu einer hohen Wahrscheinlichkeit auf das Kaufverhalten der anderen Interessenten aus. Warum sollten denn potentielle Kunden sich für z.B. einen Grill entscheiden, den zuvor ein paar Kunden negativ bewertet haben.

Ist der Kunde zufrieden mit einem Produkt, kann er dies auf der entsprechenden Plattform natürlich auch kundtun. Dies stellt für das Unternehmen bzw. den Warenherstellen eine kostenlose Werbequelle dar, da andere Kunden die positive Meinung des Käufers lesen und somit sicher sind, keinen Risikokauf einzugehen.

Generell muss gesagt werden, dass der Durchschnittskunde öfter eine negative Meinung über ein Produkt weiter gibt, als ein positives Fazit zu verbreiten. Ist man als Konsument mit einem Produkt zufrieden, behält man dies meinstens für sich. Regt man sich über die schlechte Qualität einer Ware auf, gibt man dies oft lautstark an die Umwelt weiter.

Durch den Verkauf von qualitativ hochwertigen Produkten kann man gute Kundenbewertungen erzielen, die das Ansehen des Unternehmens steigern.

Man sollte jedoch immer im Hinterkopf behalten, dass diese Kundenbewertungen immer subjektiv sind und oftmals der persönliche Geschmack im Vordergrund steht.

shareifyoulike: Vergütung für Verbreitung digitaler Inhalte

16. Mai 2011 Keine Kommentare
Screenshot shareifyoulike.com

Screenshot shareifyoulike.com

Die meisten kennen die verschiedenen Möglichkeiten, mit denen man online Geld verdienen kann. Jedoch gilt dies meist nur für Texte oder Produktempfehlungen. Das Start-Up schareifyoulike.com vergütet nun auch digitale Inhalte.

Dabei werden Usern eine Art Online-Marktplatz zur Verfügung gestellt, auf dem sie Inhalte wie Videos und Co. finden. Wer diese Inhalte nun aussucht und sie weitervrebreitet, erhält dafür eine Vergütung.

Diese richtet sich entweder nach der Anzahl der Shares oder man erhält eine Pauschale. Neben Videos finden sich auf dem Marktplatz auch Apps, Widgets oder Spiele.