2. Deutscher Online-Hotel-Kongress – Hotels im Social Web

18. April 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Michael Fleischhacker

cc by wikimedia/ Michael Fleischhacker

Für wohl fast alle Unternehmen und Branchen ist das Social Web inzwischen ein Muss. Dies hat auch die Hotelbranche erkannt und so fand vom 11. bis zum 12. April in Wiesbaden der 2. Deutsche Online-Hotel-Kongress 2011 statt. Das Hauptthema: Umsatz- und Gewinnsteigerung des Hotels im Netz und vor allem mehr Gäste durch gezieltes Empfehlungsmarketing.

Inzwischen ist es für Hotels, egal ob klein oder groß, fast schon unerlässlich, Twitter und Facebook in die eigene Seite einzubinden, einen eigenen Blog und die Freundesgruppen zu pflegen oder Bewertungen auf den zahlreichen Bewertungsportalen zu kommentieren. Auch das Beherzigen von kritischen Kommentaren fördert die Mund-zu-Mund-Propaganda.

So kamen viele Experten zu dem Schluss, dass es für viele Luxushotels Sinn macht eigene Fachleute für Social Media einzustellen anstatt nur auf externe Dienstleister zu setzen. Das Social Web bringt nicht nur günstige Vermarktungskanäle mit sich, sondern fördert auch die Kundenbindung und den Austausch mit den Gästen.

Pril Designwettbewerb und die Gefahren von Social Media

16. April 2011 1 Kommentar
Pril mit lecker Hähnchengeschmack

Pril mit lecker Hähnchengeschmack

Es gibt wohl kaum jemanden der Pril nicht kennt, Pril ist Kult, seit 1951 gibt es dieses Spülmittel schon und wer an Pril denkt, der denkt sicherlich nicht nur an die hohe Fettlösekraft dieses Produktes, sondern auch an die Pril- Blumen und die berühmte Pril- Ente. Von 1972- 1984 zierten schmucke Pril- Blumen die Flaschen, diese konnte man ablösen und an die Fliesen kleben, es gibt sicherlich noch heute einige Haushalte mit besagten Blumen, die an den Fliesen oder Kühlschränken zu finden sind. Obwohl diese Pril- Blumen zum Kult geworden sind, ist es irgendwann an der Zeit das Design zu ändern, der Meinung ist der Hersteller von Pril und hat sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen, unter dem Motto“ Mein Pril, Mein Stil“ kann nun jeder der dazu Lust hat, seine ganz eigene Pril- Flasche designen und hierbei auch noch tolle Preise gewinnen.

 

Deutschlands Küchen werden bunt, und Du hast die Möglichkeit mit zu bestimmen und vielleicht, ziert ja bald Dein entworfenes Design die Pril- Flaschen in den Küchen Deiner Freunde und Verwandten. Der Pril- Wettbewerb ist eine lustige Idee, es macht nicht nur Spaß die eigene Pril- Flasche zu entwerfen, es ist zudem kostenlos und bringt mit ein wenig Glück tolle Preise. Auf mein.pril.de findest du den Pril Label Designer, einfach auf mitmachen klicken und loslegen.

Zunächst bekommst Du eine ganz normale undesignte Pril- Flasche angezeigt, Du kannst nun anhand unterschiedlicher Auswahlmöglichkeiten die Kappe auswählen, die gewünschte Farbe für Deine Flasche, sowie Farben für das gewünschte Label. Wenn du mit Deiner bisherigen Kreation zufrieden bist, hast du nun die Möglichkeit, aus der anfänglichen einfachen Pril- Flasche ein richtiges Designer Stück zu kreieren. Zur Auswahl stehen nun zahlreiche Elemente, die Du nach Lust und Laune auf Deine Pril- Flasche setzen kannst, Du kannst Formen, Muster, Symbole, bunte Bildchen auf die Flasche setzen, oder sogar etwas eigenes zeichnen oder schreiben, ganz wie es Dir gefällt. Die Möglichkeiten mit dem Pril Label Designer sind riesengroß und bringen viel Spaß, sobald Dir Deine Eigenkreation zusagt, kannst Du das von Dir entworfene Design speichern.

Um aktiv am Wettbewerb teilnehmen zu können, musst Du nun einige Daten eingeben: Vorname, Nachname, E- Mail- Adresse und den Namen für Dein Pril Design. Nachdem Du diese Daten eingeben hast, können User für Dein Design Voten, animiere also alle Bekannte, Freunde und Verwandte dazu, für Dich zu Voten, denn schließlich möchtest Du ja gewinnen.

Solltest du den 1. oder 2. Preis machen, so gibt es bald Dein Design deutschlandweit im Handel, ab dem 01.10.2011 als limitierte Auflage, weiterhin erhältst Du für Dich und drei Freunde einen Reisegutschein im Wert von 1800 Euro, hiermit besucht Du mit Deinen Freunden eine europäische Design- Metropole, diese kannst Du selber auswählen. Solltest Du den 3.- 10. Platz erreichen, erwartet Dich ein niegalnagelneues Apple iPad, mit Deinem kreierten Design auf der Rückseite. Unter allen Teilnehmern verlost Pril zusätzlich 100 exklusive Mein Pril- Mein Stil Hoodies, knallig bunt und frech, hiermit wirst du garantiert zum Hingucker. Übrigens haben Facebook-Fans von Pril die Chance, in einer gesonderten Aktion, das 5. Mitglied der Jury zu werden.

Allerdings wurde der Wettbewerb bereits von Spaßvögeln unterwandert. So führt derzeit im Vorting bei Facebook eine Prilflasche mit der Aufschrift “schmeckt lecker nach Hähnchen”, die jemand aus Protest designt hatte, weil man so wenig Möglichkeiten beim Prilflaschendesigner hat. Offensichtlich wurde das Henkel jetzt aber zu heiß und deswegen wurde der Designwettbewerb angeblich wegen technischer Schwierigkeiten “da der Ansturm so groß war” sofort gestoppt. Das ist natürlich die peinlichste aller Varianten.

Die Leute vom Otto-Konzern hatten das schon mehr nerven. Als bei deren Modelwettbewerb ein mit Perücke als Frau gestylter Student gewann, wurde die Aktion eiskalt durchgezogen und der Student hatte in seinem Mächendress ein professionelles Modeshooting. Zwar etwas schade für die armen Mädels, die sich ernsthaft beworben hatten, aber zumindest der Richtige Umgang mit dem Thema Social Media.

Erst etwas zur Wahl stellen und dann kalte Füße bekommen, wenn einem die Meinung der Nutzer nicht ins Konzept passt, geht einfach nicht. Und gerade das Beispiel von Otto zeigt, daß durch diese Aktion das Medienecho unglaublich groß war und eigentlich nur der Student dumm aussah. Es dürfte sich in Punkto Werbeeffekt also für Otto durchaus gelohnt haben.

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Die Gefahren für Marken durch soziale Netzwerke

11. April 2011 Keine Kommentare

Immer mehr Unternehmen entdecken das Web 2.0 als neues Marketing-Instrument. Doch so manch einer bewegt sich immer noch etwas naiv in dem neuen Medium. Man möchte zwar dabei sein, weiß aber nicht genau in welche Richtung es laufen bzw. wie es sich entwickeln kann. Weiterbildung in diesem Bereich ist das A und O. Bei all dem Hype vergessen nämlich manche auch gerne die Gefahren, die soziale Netzwerke wie Facebook und Co. mit sich bringen.

Genau darauf weist in einem Interview mit dem Tagesspiegel auch der Werbeagenturchef Tonio Kröger hin. Das Internet sei nicht einfach ein weiterer Kanal für Werbung, sondern eine völlig neue Infrastruktur für Kommunikation und Vertrieb.

Besonders Markenhersteller sollten auch die Risiken im Kopf haben. Der größte Unfall wäre es wohl, wenn sich die Netzgemeinde gegen ein Produkte oder die Marke verbünden würde. Noch sei dies in großem Maße noch nicht geschehen, doch schon bald könnten Marken regional oder global „exekutiert“ werden.

So manch ein Unternehmen denke immer noch, dass das Netz wie Fernsehen funktioniere, doch dem sei nicht so. Als Plattform für Empfehlungsmarketing sei das Netz 24 Stunden lang sieben Tage die Woche verfügbar, daher müsse man bei allem Tun auch an das korrekte Verhalten denken.

Social Media wird für Unternehmen immer wichtiger

4. April 2011 1 Kommentar
cc by flickr/ Damien Basile

cc by flickr/ Damien Basile

Keine Frage, Social Media ist in Sachen Marketing für viele unverzichtbar geworden. Doch während die einen Unternehmen dies längst erkannt haben, tun sich hierzulande auf der anderen Seite immer noch viele schwer damit. Social Media kann man mit keinen anderen Marketing-Strategien vergleichen und stellt daher Firmen vor neue Herausforderungen, bei denen es ihnen häufig an eindeutigen Konzepten mangelt.

Experten gehen davon aus, dass aktuell das knapp 6% des Gesamtbudgets für Social Media ausgegeben wird. In den nächsten Monaten soll dieser Wert auf 10% klettern, Tendenz weiterhin steigend.

Gleichzeitig geben aber auch viele Unternehmer zu, dass ihnen in Sachen soziale Netzwerke und Co. eine klare Richtung fehlt, so dass das volle Potential noch nicht ausgeschöpft wird bzw. manchmal gar nicht erst erkannt wird. Eines ist deutlich: Wir stecken hier erst in den Kinderschuhen und müssen dabei noch einiges entwickeln!

WoM: Burda setzt auf crossmediales Empfehlungsmarketing

28. März 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Ed Yourdon

cc by flickr/ Ed Yourdon

So langsam kommen auch die großen Konzerne an den neuen Formen des Web 2.0 nicht mehr vorbei und so werden neue crossmediale Strategien immer wichtiger. Burda zieht hier nun an und bietet als einziger Verlag in Deutschland Word of Mouth Marketing, kurz WoM, in seinem Vermarktungsportfolio an.

Zu den großen Medienmarken wie Chip, Fit for Fun, TV Spielfilm und vielen weiteren findet man online „Freundeskreise“. Mehrere 100.000 registriere Mitglieder in diesen Communities testen für die Werbekunden von Burda Produkte in der jeweils relevanten Zielgruppe, bewerten diese und empfehlen sie vor allem weiter.

So kann man eine solche Kampagne zusätzlich durch Blog, Facebook, Twitter oder Newsletter unterstützen und für jedes Panel (Freundeskreis) findet sich das passende Paket und vor allem die passende Zielgruppe.