INTERNETHANDEL über den Google-Code

16. Januar 2012 Keine Kommentare

Man kann heutzutage im Internet ein noch so spannendes und kreatives Projekt aufziehen, wenn man sich zu wenig mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung beschäftigt hat, geht man leider unter, da man nur schwer gefunden wird. So ergeht es natürlich auch Online-Händlern. Viele Menschen starten ihre Suche nach Produkten bei einer Suchmaschine und in über 90 Prozent der Fällen heißt diese in Deutschland Google.

Kein Wunder also, dass sich fast alles im Netz nach Google und seinen Kriterien, um eine Seite zu bewerten, richtet. So gibt es etliche Experten, die sich mit dem sogenannten Google-Code befassen. Für Online-Händler haben die Redakteure des Magazins INTERNETHANDEL in diesem Monat die 120 wichtigsten Google Faktoren aufgelistet. Wobei es nicht bei einer bloßen Liste bleibt, sondern die einzelnen Punkte wurden in 14 Kategorien eingeteilt und werden genau erklärt.

Selbst Leute, die schon länger in dem Bereich tätig sind, können hier sicherlich die eine oder andere Wissenslücke schließen. Natürlich geht es im Magazin wie immer auch um andere Themen. Neben der Titelstory wird dieses Mal zum Beispiel über die rechtlichen Pflichten bei Facebook und Tools um seinen Arbeitsalltag zu erleichtern informiert. Gründer und wichtige Akteure der Branche kommen zu Wort und wie immer gibt es wieder einiges Wissenswertes zu eBay.

Gabelstapler – aber welcher ?

9. Januar 2012 Keine Kommentare

Gabelstapler

Gabelstapler - flickr/Joost J. Bakker

Was muss beim Kauf eines Gabelstaplers beachtet werden ?

Zunächst einmal muss der Gabelstapler natürlich auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten sein. Regalhöhe, Abstand zwischen den Regalen und Lastverteilung entscheiden über Größe und Leistungsfähigkeit des benötigten Staplers.

Ist der Stapler nur im Innenraum oder auch draußen einzusetzen ? Sind eventuell schon Elektrostapler vorhanden ? Wenn ja, kann es sinnvoll sein, den gleichen Typ noch einmal zu wählen, da dann Erfahrungen mit Reparaturen sowie ein Ladegerät bereits vorhanden sind.

Wenn nicht, macht höchstwahrscheinlich ein gasbetriebener Stapler Sinn, weil dieser umweltfreundlich ist und durch einfaches Tauschen der Gasflaschen „aufzutanken“ ist und man unabhängig vom Ladezustand des Akkus ist.

Wird ein neuer Stapler benötigt oder tut es auch ein gebrauchter ? Bei gebrauchten Fahrzeugen sollte der Zustand top sein, Wartungsarbeiten nachweisbar und Hydraulik in Ordnung. Eine neue UVV – Prüfung muss selbstverständlich sein oder neu gemacht werden. Die Kosten sind im Vergleich zur Investition vernachlässigbar. Sträubt sich hier der Vorbesitzer – Finger weg, dann folgt wahrscheinlich eine teure Instandsetzung. Ein Blick in Rechnungen über bisher benötigte Ersatzteile und Wartungsdienste seitens des Herstellers gibt schnell Aufschluss über die Reparaturanfälligkeit. Hieraus ersichtlich sind Preise und Lieferzeiten der Ersatzteile sowie Schnelligkeit des Servicepersonals. Außerdem lassen diese Unterlagen Rückschlüsse darauf zu, wie ernst der Vorbesitzer die Wartung und damit Sicherheit genommen hat.

A propos Sicherheit: Staplerunfälle sind nicht zu unterschätzen und enden oft tödlich. Wenn man sich klarmacht, welche Lasten hier temporeich bewegt werden, ist klar, dass Bremsen und Hydraulik erstklassig funktionieren müssen.

Wird der Stapler täglich benötigt und ist nur ein Stapler vorhanden, sollte im nächsten Umkreis die Möglichkeit bestehen, Ersatzteile in Tagesfrist zu beschaffen und zu installieren.

Werden diese Dinge beachtet, fällt die Entscheidung für einen neuen oder gebrauchten Stapler leichter. Dann entpuppt sich auch ein vermeintliches „Schnäppchen“ nicht in kurzer Frist als Geldvernichtungsmaschine.

DropShipping: Online-Handel ohne eigenes Lager und Eigenkapital

9. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by fotopedia/ Alaskan Dude

cc by fotopedia/ Alaskan Dude

Das Internet hat auch den Handel gehörig auf den Kopf gestellt. Nicht nur, dass die Zahlen im Online-Handel immer mehr ansteigen, sondern auch die Möglichkeiten für den Verkauf werden immer vielfältiger. So setzt sich zum Beispiel bei uns in Deutschland langsam das sogenannte DropShipping durch, ein System, das in den USA seinen Ursprung hat.

Das Prinzip hinter DropShipping ist ziemlich einfach: Ein Händler bietet Waren über Websites oder Plattformen online an. Hat ein Kunde bestellt und bezahlt, dann liefert jedoch nicht der Händler selbst aus, sondern beauftragt einen Großhändler mit der direkten Lieferung an den Kunden.

Dies bietet sowohl Anfängern als auch etablierten Online-Händlern große Vorteile, denn man benötigt weder ein eigenes Lager, noch Eigenkapital oder hohe Kosten für Personal. Wer mehr zum Thema DropShipping wissen möchte, der sollte einen Blick auf das Portal DropShipping.de werfen. Hier findet man einen kostenlosen Ratgeber zum Thema. Als registrierter User hat man zudem Zugriff auf die umfangreichste DropShipping Datenbank Deutschlands mit Kontaktdaten von über 125 spezialisierten Lieferanten.

Kleine und mittelständische Unternehmen nutzen noch wenig soziale Medien

2. Januar 2012 1 Kommentar
cc by flickr/ pixelsebi

cc by flickr/ pixelsebi

Soziale Medien sind in aller Munde, doch trotzdem ergeben Umfragen immer wieder, dass besonders viele kleinere und mittelständische Unternehmen in Deutschland soziale Netzwerke und Co. nicht wirklich nutzen. Für so manch einen liegt dieses Thema in weiter Ferne, wobei man dadurch auch einiges an Potential verschenken kann.

So zeigt zum Beispiel eine Telegate-Umfrage, dass in Deutschland nur jeder Zehnte Mittelständler auf soziale Medien in Sachen Marketing setzt. Am aktivsten sind hier die Gastronomie und die Hotellerie. Dies macht durchaus auch Sinn, denn bei allen Möglichkeiten, die diese Form des Marketings auch bietet, wirkt sie natürlich um so besser je mehr potentielle Kunden ein Unternehmen hat.

Grundsätzlich reicht es nicht einfach auf Facebook und Co. präsent zu sein, sondern eine genaue Strategie muss her. Unternehmen müssen Kunden an dieser Stelle einen Mehrwert liefern und immer wieder einen direkten Bezug und eine Bindung zum Unternehmen und dessen Produkten oder Dienstleistungen herstellen. Zudem ist es wichtig, sein Angebot genau an die eigentliche Zielgruppe anzupassen.

Werbung mit Stofftaschen

1. Januar 2012 Keine Kommentare

So könnte die Tasche einer Blumenhandlung aussehen - flickr.com/CreAtions2007

Umweltschutz wird immer wichtiger und diese Erkenntnis breitet sich in der Welt aus. Dazu gehören auch die kleinen Dinge, wie die Plastiktüte, die in Deutschland schon seit langer Zeit auf dem Rückzug ist.

Weltweiter Kampf gegen Plastiktüten
Aufgrund der Menge und der Langlebigkeit (bis zu 500 Jahre) bilden Plastiktüten eine nicht zu vernachlässigende Größe des weltweiten Müllproblems. Speziell im Meer entsorgte Plastik treibt an der Wasseroberfläche umher und bildet bei geeigneten Strömungen riesige “Müllinseln” an verschiedenen Punkten der Weltmeere. In vielen Staaten wie z. B. Frankreich, Indien oder Bangladesch sind Plastiktüten komplett verboten, in anderen zumindest bestimmte, besonders dünne Tüten und in einigen ist die kostenlose Abgabe untersagt (China, Südafrika).

Eine umweltschonende Alternative
Heute wird die Tüte deshalb gemäß dem alten Spruch “Jute statt Plastik” häufig durch Stofftaschen ersetzt. Diese sind aus biologisch abbaubaren Materialien gefertigt, sind reißfester und fühlen sich allgemein besser, wärmer an. Wegen ihres schlechten Rufes ist die Plastiktüte auch als Werbeträger kein Favorit mehr. Ein Unternehmen, das zeigen möchte, dass es auf die viel beschworene Nachhaltigkeit Wert legt, sollte auch im Wortsinn auf eine umweltbewusste Grundlage seiner Außendarstellung achten. Da Stofftaschen häufiger wiederverwendet werden, lohnt es sich sogar eher als bei Plastiktüten, Aufdrucke zu Werbezwecken anzubringen. Diese sind dann jedes Mal sichtbar, wenn die Tasche erneut “spazierengeführt” wird.

Auch auf die Herstellung achten
Neben Jute ist Baumwolle ein weiteres beliebtes Material zur Herstellung solcher Tragebeutel, diese Baumwolltaschen lassen sich natürlich genauso färben und mit Werbung bedrucken. Unabhängig davon, was bevorzugt wird, ist es außerdem sinnvoll, auch bei der Herstellung des Grundstoffs auf biologischen Anbau zu achten, ebenso auf die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Farben. Andernfalls kann sich der vermeintliche Vorteil für die Umwelt schnell als Mogelpackung herausstellen und wird dann eventuell mit dem Unternehmen assoziiert, dessen Logo auf der Tasche prangt.