Mehr und mehr Unternehmen setzen auf Bestell-Apps für iPhone und Android

27. Dezember 2011 Keine Kommentare

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Die moderne Entwicklung der Smartphones hat nicht nur für private Nutzer einen unheimlichen Boom und eine Veränderung in der Gesellschaft gebracht. Bei den meisten privaten Nutzern sorgt eine Smartphone für einen komplett neuen Umgang mit modernen Medien. Aber auch immer mehr Unternehmen setzen auf die Vorteile, die sie durch die Apps und Widgets auf den Smartphones haben können. Dank dieser Entwicklung gibt es immer neue Möglichkeiten zur Bestellung mit Apps.

Bestellungen über Android oder iPhone
Die ersten Apps beschränkten sich auf zusätzliche Funktionen für die Smartphones und Handys und es dauerte eine Weile, ehe sich auf dem Markt eine ernsthafte Präsenz von kommerziellen Apps entwickelt hat. Heute bietet jeder Shop, der etwas auf sich hält, eine eigene App für Android oder iOS an, mit der man direkt vom Smartphone im Shop einkaufen kann. Die Vorteile für den Kunden liegen klar auf der Hand: Er muss nicht mehr ins Internet gehen, sondern kann direkt über die App eine Verbindung herstellen und das Shopping von jedem Ort auf der Welt erledigen. Als Kunde profitiert man also stark von dem aktuellen Trend der In-App-Käufe. Aber wie sieht das mit Unternehmen aus? Generell muss man sagen, dass die Nutzung von Smartphones und Apps in der Regel noch immer bei einer jungen Zielgruppe liegt. Zwar sind die Smartphones generell in der Mitte der Gesellschaft angekommen, wie beim Shopping im Internet wird es allerdings eine Weile dauern, ehe die Akzeptanz in einer breiten Schicht der Bevölkerung angekommen ist.

Als Unternehmen hat man hier mehr Chancen als Nachteile. Mit den Apps kann man den eigenen Nutzern nicht nur eine einfache Möglichkeit für den Zugriff auf Produkte gewähren, sondern auch problemlos neue Zielgruppen für das Marketing gewinnen. Ein frischer, junger und vor allem moderner Auftritt in der App sorgt durch das virale Marketing automatisch für eine Verbreitung bei den Nutzern und schon bald sollte man einen Anstieg beim Umsatz feststellen können. In den Apps selbst kann man durch bestimmte Angebote einfach neue Kunden gewinnen. Ob Bettwaren, Technik oder Abos – eine eigene App macht für jedes Unternehmen Sinn.

Empfehlungsmarketing-Communities – Von Heimtieren und anderen Testern

19. Dezember 2011 Keine Kommentare
cc by geograph/ Peter Trimming

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Dass Unternehmen dank des Internets immer mehr auf die direkten Testurteile der Kunden bauen ist keine Neuheit mehr. Der Bereich der Tests, deren Urteile dank Blogs und sozialen Netzwerken rasch verbreitet werden, sind für viele ein wichtiger Bestandteil des Empfehlungsmarketings geworden. Seit kurzem zeichnet sich ein neuer Trend ab: Es wachsen Communities aus dem Boden, die sich auf bestimmte Testbereiche und Themengebiete spezialisieren.

Ein gutes Beispiel ist hier das Heimtier-Testportal FutterTester.de. Wie der Name bereits vermuten lässt, können sich hier Besitzer von Haustieren als Tester registrieren und nehmen so regelmäßig an kostenlosen Futtermittel- und Snacktests teil. Nun ja, wohl eher ihre Tiere… Inzwischen beteiligen sich große Firmen mit regem Interesse, da die Kunden ihre Meinung natürlich direkt mitteilen.

Mehr als 10.000 User und über 29.500 Haustiere sind nach gut einem Jahr nach Start des Portals registriert. Kritik ist natürlich erwünscht, jedoch hoffen die Firmen auf einen möglichst positiven Ausgang der Tests. Solche spezialisierten Empfehlungsmarketing-Communities vermehren sich online rasant.

CSR als Marketinginstrument

13. Dezember 2011 Keine Kommentare

Soziale Verantwortung fördern - flickr.com/deutschlandbrauchtwitten

In der heutigen Zeit müssen sich Unternehmen gegen ihre Konkurrenten behaupten. Viele Unternehmen setzen daher auf innovative Marketingkonzepte, um aus der breiten Masse der Firmen herauszustechen und weiter marktfähig zu bleiben. Eine besondere Form des Marketings ist das sogenannte CSR, das ausgeschrieben Corporate Social Responsibility heißt. Zu verstehen ist darunter allgemein die soziale Verantwortung, die ein Unternehmen trägt. Im speziellen ist damit eigentlich fast immer die Nachhaltigkeit, d.h. ökologisch vertretbares Handeln und Umweltschutz im weitesten Sinne gemeint. Auch Wohltätigkeitsveranstaltungen und Entwicklungshilfeprojekte fallen unter den Begriff CSR. Im Folgenden soll das Konzept des CSR Marketing daher einmal vorgestellt und darüber hinaus auch näher erläutert werden.

Verantwortlich für die Entwicklung des CSR Marketing ist allem voran einmal die Globalisierung. Das Zusammenwachsen der Welt schärft den Blick für Missstände in anderen Teilen der Erde. Unternehmen, die hingegen Millionen- oder gar Milliardengewinne machen, stellen hingegen das andere Extrem dar. Sie geraten in Erklärungsnot und sind damit konfrontiert, sich vor Verbrauchern zu rechtfertigen. Sie stehen im Blickfeld von NGOs, Konsumenten und Verbraucherschützern. Diese nehmen starken Einfluss auf die Unternehmen und unter dem Druck der Öffentlichkeit ist es mehrfach bereits gelungen, dass jeweilige Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit anzuregen. So wird beispielsweise bei Produktionen in Fabriken verstärkt darauf geachtet, keine Kinder arbeiten zu lassen und die Mitarbeiter anständig zu entlohnen. Ein weiteres Beispiel sind Fairtrade Produkte, die zwar teurer sind, dafür aber den Lebensunterhalt von Menschen in der dritten Welt sichern und darüber hinaus oftmals auch die Umwelt schützen.

CSR geht davon aus, dass auch gerade große Unternehmen, die nicht unwesentlich die Finanzen eines Landes mitbestimmen oder gar transnational agieren, ihren Teil zur nachhaltigen Entwicklung beitragen sollten. Dazu braucht es Konzepte, die sich bestenfalls gut vermarkten lassen sollten. Nur so kann es gelingen, Werbepartner und Kunden von dem eigenen sozialen Konzept zu begeistern und gleichzeitig den Umsatz zu steigern. Beratend steht den großen Firmen in der Regel ein spezielles CSR Consulting zur Verfügung, das über Mittel und Wege zu mehr Unternehmensverantwortung informiert. Auf diese Weise kann es einem Unternehmen in kurzer Zeit gelingen, mithilfe des CSR Consulting innerhlab kürzester Zeit einen Marketing Plan zu erstellen, der auch wirklich erfolgreich ist.

INTERNETHANDEL über zentrale Fehler im Online-Handel

12. Dezember 2011 Keine Kommentare

Immer mehr Menschen wagen in Deutschland den Weg in die Selbstständigkeit, doch leider sind einige dieser Konzepte und Pläne zum Scheitern verurteilt. So muss gut jede dritte Gründung leider innerhalb der ersten drei Jahre für gescheitert erklärt werden. Dies liegt oft an einer mangelnden Planung und daran, dass man den Umfang einer Selbstständigkeit unterschätzt.

Das Magazin INTERNETHANDEL hat sich in seiner aktuellen Ausgabe den typischsten 50 Fehlern gewidmet, die man besonders in den Anfangsjahren im Bereich des Online-Handels machen kann. Schon während der Planung vor der eigentlichen Gründungsphase sollte man sich mit den Fehlern von anderen auseinandersetzen und darauf achten, dass man nicht in die gleichen Fettnäpfchen tritt, sondern aus ihnen lernt. Dies kann einem eine Menge Ärger ersparen.

Das Online-Magazin INTERNETHANDEL hat die 50 häufigsten Fehlerquellen übersichtlich aufgelistet und mit einer Checkliste angereichert. Die Fehler werden dabei nicht bloß aufgezählt, sondern es werden auch Vermeidungsstrategien und Lösungsvorschläge angeboten. Im einzelnen haben sich die Redakteure mit den unterschiedlichsten Bereichen, von der Geschäftsidee über die finanzielle Planung bis hin zum Marketing und der Kundebetreuung, befasst. Natürlich können von diesen Vorschlägen auch gestandene Unternehmer profitieren um die aktuellen Geschäftsprozesse zu optimieren.

Neben der Titelstory geht es in der aktuellen Ausgabe des Magazins auch noch um weitere interessante und wichtige Themen aus dem Bereich Online-Handel. Es werden zum Beispiel Tools und Programme für Online-Händler vorgestellt und über Änderungen im Online-Recht informiert. Hier kann man das Magazin bestellen und auch eine kostenlose Leseprobe anfordern.

So organisiert man sein Büro

8. Dezember 2011 Keine Kommentare

Home Office

Home Office - flickr/mkosut

Auf Arbeit ist es das oberste Gebot: Ordnung auf dem Schreibtisch!
Doch manchmal schneller als es dem Angestellten lieb ist, kommen Termine und Aufgaben auf diesen zu, welche nicht eingeplant waren. Dies hat zur Folge, dass bereits begonnene Tätigkeit fast schon schlagartig beendet werden müssen und Schriften in der Hektik an Orten niedergelegt werden, wo sie später nicht wiedergefunden werden.

Um der dadurch aufkommende Suche zu trotzen, sollte ein übersichtliches Ablagesystem eingerichtet werden. Dies ermöglicht, auch in der entstandenen Eile, Notizen und Unterlagen an einem gesammelten Ort zu hinterlegen, wo Sie zu geeigneter Zeit schnell wiedergefunden werden.

Doch wie sollte dieses System eingerichtet werden?
In jedem Fall sollte ein Fach oder eine Hängeregistratur für wichtige Unterlagen im Büro zu finden sein. Hier können z.B. unbearbeitete Aufträge untergebracht werden, die obere Priorität haben und keinen langen Aufschub mehr dulden. Die Bezeichnung dieser Ablage kann durchaus mit „Wichtig“ vonstatten gehen.
Auch Fächer für Posteingang und Postausgang sollten in keinem Fall fehlen. Tritt z.B. der Fall ein, dass gerade beim Durchgehen der eingegangen Briefe eine Störung eintritt, so kann diese im Postfach hinterlegt werden und zu gegebener Zeit wieder bearbeitet werden. Briefe die auf den Postweg gehen sollen und die nicht im stressigen Berufsalltag auf dem Schreibtisch untergehen sollen, können getrost unter Postausgang einsortiert werden. So wird keiner vergessen und erreicht zur richtigen Zeit den jeweiligen Empfänger.

Wenn die Rechnungsbegleichung in den Aufgabenbereich des Angestellten gehört, ist ein Ablagefach mit der Bezeichnung „Rechnung“ oder „Überweisung“ von hoher Wichtigkeit. Denn gehen diese Unterlagen verloren oder werden zu spät entdeckt, kann dies unangenehme Folgen haben, die keiner gerne auf sich nimmt.

Die Möglichkeiten, ein Ablagesystem effektiv einzurichten, sind weit gefächert. Jeder sollte für seinen Tätigkeitsbereich die richtige Aufschlüsslung finden – dann steht dem geordneten Berufsalltag nichts mehr im Wege.