Neukundengewinnung mal anders

2. Juni 2013 Keine Kommentare

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In Zeiten der Globalisierung und der sich stetigv ändernden Marktsituation ist es für Firmen von großer Bedeutung den Kundenstamm zu erweitern und die Gewinnung von Neukunden zu forcieren.

Eine erfolgreiche Präsentation am Firmenstandort ist die erste Möglichkeit, um den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Viele Unternehmen greifen auf Außenwerbung, speziell auf Werbefahnen, Leuchtreklame und Plakatierungen, zurück. Handelt es sich bei den jeweiligen Unternehmen jedoch nicht um Laufgeschäfte, reichen diese Maßnahmen bei weitem nicht aus.

Eine häufig genutzte Methode ist die Akquise, welche in medialer, telefonischer, schriftlicher oder persönlicher Form erfolgen kann. Da diese Arbeitsweise jedoch von den meisten Firmen gebraucht wird, ist es wichtig sich von der Konkurrenz abzugrenzen.

Besitzen Unternehmen die Möglichkeit Werbung auf Bussen, Bahnen, Häuserwänden oder in Funk und Fernsehen zu schalten, sind das hervorragende Möglichkeiten dem Kunden im Gedächtnis zu bleiben.

Die Akquise am Telefon ist schwierig, langwierig und obendrein wenig erfolgsversprechend. Sinnvoller ist, die Aufmerksamkeit des Kunden durch vorherige Briefaktionen mit kleinen Geschenken zu erwecken. Ein Päckchen Gummibärchen oder ein Kugelschreiber sind heute fast Standard, doch wie wäre es mit einer kleinen Tüte Blumensamen, beispielsweise Vergissmeinnicht? Tee oder Kaffeeproben mit Aufschriften wie „Kleine Auszeit“, verbunden mit einem originellen Brieftext, bleiben mit Sicherheit länger im Gedächtnis, als ein langweiliger Standardbrief. Sorgen Unternehmen hier für mehr Informationen und Abwechslung als Ihre Wettbewerber, ist Ihnen die Aufmerksamkeit ihrer Kunden sicher, die Neugier geweckt und ein nachfolgendes Telefonat bildet eine ganz andere Gesprächsgrundlage.

Die persönliche Form der Akquise bringt den größten Erfolg, wenn ein Mitarbeiter dem Kunden genauestens zuhört, auf seine Wünsche eingeht und ihm das Gefühl der Einzigartigkeit vermittelt. Jeder Kunde ist wichtig und erst wenn Unternehmen das begriffen haben, stellt sich der gewünschte Erfolg Ihrer Neukundenwerbung ein.

Kundengewinnung durch gelungene Messeauftritte

9. Mai 2013 Keine Kommentare

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Die stetig wachsenden Anforderungen der Dienstleistungsgesellschaft erfordern zunehmend komplexe Marketingstrategien von Unternehmen, damit diese mit Kunden, Lieferanten sowie Zwischenhändlern in Kontakt bleiben und so dem steigenden Wettbewerb erfolgreich begegnen.

Eine Form der Kommunikationsaufnahme besonders mit (Neu-)Kunden bilden Auftritte auf Messen. Diese Messeauftritte gehören meist zu den unternehmerischen Highlights der Jahresplanung und erfordern dementsprechend umfassende zeitliche, personelle und finanzielle Aufwendungen und Vorbereitungen. Dies kann im Unternehmensalltag häufig nicht zufriedenstellend umgesetzt werden, sodass viele Unternehmen auf externe Berater zurückgreifen. Doch nicht nur die inhaltliche Vorbereitung ist entscheiden für einen Messeerfolg, hierzu zählt ebenso die Präsentation des Unternehmens auf der Messe. Um sich von Mitwettbewerbern abzugrenzen und auf diese Weise möglichst viele Besucher anzuziehen, ist eine ausgefallene Gestaltung des Messestandes wichtig. Auf mobiler-messestand.info finden sich diesbezüglich viele Anregungen.

Zielgebend sind bei einem Messeauftritt folgende zwei Faktoren: die Bindung von bestehenden Kunden und die Gewinnung von neuen Kunden. Alle Marketingaktivitäten auf der Messe sollten sich daher an diesen Zielen orientieren. Diesbezüglich empfiehlt es sich, Öffentlichkeit zu schaffen und die Zielgruppe auf sich aufmerksam zu machen. Messeaussteller arbeiten mit Flyer, Werbebannern, Videosequenzen, aber auch mit der direkten Ansprache durch geschulte Mitarbeiter, um mit Messeständen Kunden gewinnen zu können. Da es sich zeigt, dass aktuelle Messebesucher immer weniger Zeit für einen Besuch mitbringen und nicht mehr über die Messe bummeln, sondern gezielt Veranstaltungen und Messeauftritte sichten wollen, bedingt dies, dass die Kundenaktivierungsmaßnahmen sich an die neuen Gegebenheiten anpassen müssen. Auf Messen geht es daher weniger darum, fertige Abschlüsse und Aufträge zu generieren, sondern vielmehr sollten diese Events zur Kundenansprache genutzt werden. Wenn diese Hintergründe Beachtung finden, steht einem guten Messeergebnis nichts mehr im Weg.

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Onlineshop: Tipps zur Verbesserung der Conversion-Rate

8. Mai 2013 Keine Kommentare

Jeder, der einen eigenen Onlineshop betreibt, sollte unbedingt ein Auge auf die sogenannte Conversion-Rate haben. Diese beschreibt im Prinzip, wie viele Kunden den Shop besuchen müssen, damit es zu einem Verkauf kommt. Bereits eine Conversion-Rate von einem Prozent gilt als gut, da es bedeutet, dass ein Kunde von 100 Besuchern etwas kauft.

Der Branchendurchschnitt liegt jedoch bei 2,13 Prozent. Hier zählen auch Marktriesen wie Amazon dazu, die zwischendurch schon mal zehn Prozent erreichen. Um seine Conversion-Rate zu verbessern, muss also der Shop entsprechend optimiert werden um die Kunden auf der Seite zu halten und letztendlich so viele wie möglich zu einem Kauf zu bewegen. Das Online-Fachmagazin Internethandel.de hat in seiner aktuellen Ausgabe zu diesem Thema zahlreiche Analysen und vor allem praktische Hinweise parat.

Demnach verlassen 17,75 Prozent der Besucher den Shop bereits wieder auf der Startseite, 15,87 Prozent, wenn man sie zu einer Registrierung zwingt, und 14,27 Prozent, wenn sie die angebotenen Zahlungsmethoden sehen. 7,57 Prozent gehen, wenn sie ihre Zahlungsdaten eingeben sollen. Was jedoch selbst die Fachredakteure überrascht hat, ist, dass fast die Hälfte aller Kunde (44,54 Prozent) direkt auf der Produktseite, also bei der Auswahl der Produkte, verloren gehen. Aus diesem Grund ist eine Optimierung dieses Bereiches extrem wichtig. Wie dies geht wird anhand von verständlichen Hinweisen und Beispielen in der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de erklärt.

Neben dieser Titelstory wird unter anderem zudem beschrieben, wie man den Warenkorbwert im eigenen Onlineshop erhöhen kann oder wie man mehr Vertrauen im Web-Shop vermittelt. Vorgestellt werden wieder interessante Gründer und ihre Projekte sowie neue Geschäftsideen in der Welt des Internets. Interessant könnte neben vielen anderen Themen auch ein Beitrag darüber sein, warum es für Internetunternehmer ab und an wichtig ist, auch einmal „Nein“ zu sagen und nicht immer nur übereifrig die Wünsche und Bitten der Kunden zu erfüllen.

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Visitenkarten die im Gedächtnis bleiben

3. Mai 2013 Keine Kommentare

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Visitenkarten werden ständig ausgetauscht, daher sind sie ein wichtiges Marketinginstrument, um den Kunden zu gewinnen und zu binden. Sie vermitteln nicht nur das eigene Image, sondern auch den ersten Eindruck beim Umgang mit Kunden und Geschäftspartnern. Aus diesem Grund ist eine schlecht gestaltete, monotone  Visitenkarten ein absolutes No-Go, denn gute Gestaltung bemerkt der Kunde häufig nicht, schlechte dafür umso eher. Eine aussagekräftige Visitenkarte bleibt einem Kunden länger sowie positiv im Gedächtnis.

Visitenkarten einzigartig und individuell gestalten
Die eigene Visitenkarte aufzupeppen ist natürlich keine Kunst. Die Gestaltung ist nicht wirklich aufwendig und kostet auch nicht viel. Kaum ein anderes Marketinginstrument ist gleichzeitig so effektiv und preiswert. Die Visitenkarten können individuell gestaltet werden, dennoch sollte die Gestaltung der eigenen Visitenkarten keinesfalls dem Zufall überlassen werden. Damit die coolen Geschäftskarten im Gedächtnis der Kunden hängen bleiben, sollte aus dem großen Angebot das passende Layout gewählt, aber auch die verschiedenen Stärken und Strukturen beim Papier beachtet werden.

Wer will, dass die eigene Visitenkarte unter den eintausend anderen noch gelesen wird, sollte ebenso auf Individualität achten. Ein guter Druck und eine professionelle Gestaltung allein reichen nicht aus, denn gute Visitenkarten zeichnen sich auch durch ihre Einzigartigkeit aus. Zum Beispiel kann man mit grafischen Effekten, verschiedenen Drucktechniken oder auch ungewöhnlichem Material der Karte Individualität. Kreativ zu werden lohnt sich also. Es ist also wichtig, der Visitenkarte ein professionelles Äußeres und das gewisse Etwas zu verleihen, denn damit hat man schon viel gewonnen.

Visitenkarten – kleine Karten mit großer Wirkung
Langweilige Visitenkarten waren gestern. Aber was nutzt eine stylishe Visitenkarte, wenn diese nicht den gewünschten Inhalt trägt? So gut wie nichts. Schlecht gestaltete, nichts aussagende Visitenkarten schaden im schlimmsten Fall dem Image und bleiben negativ in den Köpfen hängen. Damit das nicht der Fall wird, sollte man bei der Erstellung sowie Gestaltung der Visitenkarte darauf achten, welche Informationen im gut sichtbaren Bereich enthalten sein sollen. Was natürlich nicht fehlen darf sind Name des Unternehmens, der Kontaktname, die Telefonnummer/ Mobiltelefon, die Anschrift sowie die E-Mail Adresse. Das sind die wichtigsten Informationen, die ein Kunde oder Partner braucht.

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E-Commerce über Amazon: Internethandel.de klärt auf

13. April 2013 Keine Kommentare

Der Online-Marktplatz Amazon gehört inzwischen eindeutig zu den weltweit führenden Unternehmen der Branche. Inzwischen verkauft der Konzern nicht mehr nur direkt selbst Produkte, sondern macht es externen Handelspartnern möglich, die Plattform als leistungsfähigen Vertriebskanal zu nutzen. Im Grunde gibt es zwei unterschiedliche Verkaufsprogramme, die Händler über Amazon nutzen können.

Wer über einen solchen Schritt nachdenkt, sollte sich ganz genau informieren, was jedoch nicht immer so einfach ist. Zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang eindeutig die aktuelle Ausgabe des Magazins Internethandel.de, denn darin erklären die Redakteure ausführlich den sogenannten A-Commerce.

Zahlreiche Services stehen mittlerweile über Amazon zur Verfügung, vom eigenen Versand- und Lagerungsprogramm über ein Zahlungssystem bis hin zu einem schlüsselfertigen Onlineshop. Bei all den Möglichkeiten ist es besonders für Einsteiger schwer, den Überblick zu behalten. So bleiben oft Chancen ungenutzt. Internethandel.de widmet daher seine aktuelle Titelstory diesem Thema und informiert neben dem reinen Verkauf über Amazon auch über weitere Angebote und Services, Vorteile, Optionen, Kosten und Konditionen werden ebenso aufgeschlüsselt wie ein paar kritische Punkte, die es zu beachten gilt.

Neben der Titelstory umfasst die Ausgabe unter anderem Tipps für Gründer, zum Beispiel wie ein guter Businessplan aussieht. Zudem wird darüber informiert, wie man Schwachstellen im eigenen Onlineshop aufspürt oder wie Kaufabbrüche reduziert werden können. Wie immer werden erfolgreiche Gründungen vorgestellt, Tipps in Sachen Recht und Steuern gegeben und natürlich über aktuelle Termine informiert. Hier geht’s zum Magazin…

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