
cc by flickr/ liewcf
Das Smartphone kann inzwischen für viele Zwecke im Alltag verwendet werden. So werden immer häufiger Wege getestet, wie man das eigene Handy auch als Ticket für den heimischen Nahverkehr nutzen kann. Dabei gibt es jedoch immer wieder das eine oder andere Problem wie Datenpannen und Kritiker befürchten, dass man so einzelne Menschen tracken könnte.
So bietet auch die Stadt Köln seit einiger Zeit die Möglichkeit des Handy-Tickets an. Dieses wird jedoch von kaum einem gebraucht und so fristet es aktuell noch eine Art Schattendasein. Dies möchten die Kölner Verkehrsbetriebe nun ändern und starten eine neue Kampagne, die vor allem auf Empfehlungsmarketing setzt.
Wer bis zum 2. Dezember 2011 einem weiteren Kunden das Handy-Ticket empfiehlt, erhält eine Gutschrift in Höhe von fünf Euro. Eine Voraussetzung dafür gibt es jedoch: Der neue Kunde muss bis zum 29. Februar 2012 mit dem Handy-Ticket einen Mindestumsatz von 15 Euro erreicht haben.

Facebook-Schriftzug cc by flickr/Spencer E Holtaway
Der Direktversicherer Direct Line hat nun zusammen mit der Berliner PR-Agentur Zucker ein prämiengebundenes Empfehlungsprogramm gestartet, dass Social Media und das klassische Kunden-werben-Kunden miteinander verknüpft. Das Ganze nennt sich TankConnection und richtet sich in erster Linie an potentielle Neukunden, die auf Facebook zu finden sind.
Kunden als auch Nicht-Kunden haben über die Facebook-App TankConnection von Direct Line die Möglichkeit Freunden und Bekannten die Autoversicherung des Anbieters zu empfehlen. Führen diese nun eine Angebotsberechnung durch und speichern diese oder kommt es sogar zu einem Abschluss, wird der virtuelle Tank des Empfehlenden entsprechend gefüllt.
Für ein Angebot gibt es einen Liter, für einen Vertragsabschluss 35 Liter. Ab 40 Liter erhält man einen Tankgutschein über 40 Euro. Bis zu drei solcher 40-Euro-Gutscheine kann man insgesamt erhalten. Die klassische Marketing-Maßnahme Kunden-werben-Kunden soll damit laut den Machern zeitgemäßer umgesetzt werden. Mehr Infos direkt bei Direct Line.

Universität Bayreuth
Crowdsourcing ist ein zunehmendes Phänomen in den vergangenen Jahren. “Die Intelligenz der Menge nutzen” heißt es einerseits, “arbeitsrechtlich umstrittene Arbeitsverhältnisse” andererseits.
Crowdsourcing ist eine Strategie des Auslagerns von ursprünglich im Unternehmen ausgeführten Aufgaben an externe Akteure. Der Aufruf zur Teilnahme an einem Crowdsourcing-Projekt erfolgt typischerweise auf speziellen Online-Plattformen und richtet sich an alle interessierten Internetnutzer.
Teilnehmer reichen Lösungsvorschläge ein, die dann von anderen Plattform- besuchern oder vom Initiator selbst bewertet und ausgewählt werden. Häufig wird der beste Vorschlag mit einer Geldprämie belohnt.
Beispiele?!
Lösung von Problemen oder Designaufgaben sowie die Entwicklung neuer Ideen.
Umso interessanter, dass inzwischen auch zu diesem Thema geforscht wird. Am Lehrstuhl für Direct Marketing der Universität Bayreuth führen Michael Liberda und Felicitas Sternke für Ihre Masterarbeit eine empirische Untersuchung zum Thema “Crowdsourcing” durch. Wer Interesse an diesem Thema hat, sollte sich an dieser Befragung beteiligen:
Link zur Teilnahme an der Umfrage
(Die Teilnahme an der Befragung dauert nach Aussagen der Forscher ca. 10 Minuten.)

cc by flickr/ kochtopf
Wir haben an dieser Stelle bereits über die Zusammenarbeit der Münchner Agentur Webguerillas und dem Unternehmen Kraft Foods berichtet. Die Experten für alternative Werbeformen haben nun eine neue Kampagne an den Start gebracht. Dieses Mal für das Produkt Tassimo T55.
Dabei werden Botschafter gesucht, die für einen gewissen Zeitraum die Vielfalt von Jacobs Krönung entdecken und vor allem testen. 500 Tester werden im Rahmen der Word-of-Mouth-Kampagne die Produkte bewerten.
Bewerben kann man sich noch bis zum 28. Oktober. Die Tester erhalten ein sogenanntes Genuss-Paket per Post und eine Tassimo T55 gestellt. Diese gibt man entweder nach dem Projekt zurück oder hat die Möglichkeit sie zu günstigen Konditionen zu erwerben. Über ihre Erlebnisse sollen die Botschafter natürlich im Projekt-Blog berichten.

cc by flickr/ MrB-MMX
Es gibt verschiedene Berufe in denen eine Absicherung durch zusätzliche Versicherungen zu der absoluten Pflicht für Arbeitnehmer gehört. Gerade in den modernen Branchen und Arbeitsbereichen werden diese Versicherungen aber gerne vernachlässigt. Dabei ist auch in der Branche des E-Commerce eine Berufsunfähigkeitsversicherung eine wichtige Absicherung der eigenen finanziellen Versicherungen. Schließlich kann es auch hier jederzeit zu Problemen kommen, die eine weitere Tätigkeit im eigenen Beruf unmöglich machen.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung im E-Commerce
Die modernen Branchen, die sich beinahe ausschließlich mit dem Internet beschäftigen, sind keine Berufe mit einem hohen Grundrisiko für eine Arbeitsunfähigkeit. Allerdings lauern die Gefahren für eine solche Verletzung oder einen solchen Unfall nicht zwingend im eigenen Büro. Auch der Alltag hält Situationen bereit, in denen es zum Ernstfall kommen kann. Die Unfallversicherung mag einige Leistungen übernehmen, aber irgendwann ist diese Hilfe erschöpft und die finanziellen Versicherungen werden zu einem Problem. Hier kann der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung vor den größten Gefahren schützen. Die Versicherung übernimmt nicht nur feste Leistungen nach einem Unfall, sondern sorgt, je nach Tarif, auch für eine gute Absicherung bei der finanziellen Situation. Das heißt, dass man auch in solchen Branchen wie E-Commerce mit der wichtigsten Nebenversicherung überhaupt abgedeckt ist und sich keine Sorgen über die möglichen Folgen eines Unfalls machen muss. Wenn man seinen eigenen Beruf nicht mehr ausüben kann, ist dies zwar sehr ärgerlich, aber man stürzt in kein finanzielles Loch.
Die Suche nach einer solchen Versicherung ist relativ einfach. Das Internet hält verschiedene Webseiten bereit, bei denen man sich über die unterschiedlichen Tarife informieren kann. Hier findet man meistens auch unterschiedliche Versicherungsrechner, mit denen man die Versicherungen direkt miteinander vergleichen kann und somit die passende Versicherung für die eigenen Ansprüche findet. Den Abschluss der Versicherung kann man direkt im Internet in die Wege leiten. Es meldet sich dann jemand von der Versicherung und kann noch offene Fragen abklären.