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Verkaufsgespräch richtig gemacht – Die Etikette bewahren

26. Mai 2012 Keine Kommentare

cc by fotopedia / randy stewart

Wer ein Produkt an den Mann oder an die Frau bringen möchte, der muss sich dazu geschickt verhalten und die passende Verkaufstaktik wählen. Diese besteht in einigen Feinheiten, die man vor dem Verkauf seiner Waren unbedingt berücksichtigen sollte. So erst kann man ein erfolgreiches Geschäft erzielen und auch langfristig mit treuen Kunden rechnen. Tipps zum richtigen Verkaufsgespräch sollen daher im folgenden Artikel gegeben werden. Außerdem soll aufgeführt werden, wo man sich professionelle Hilfe für die Vorbereitung auf ein gutes Verkaufsgespräch holen kann.

Verkaufen ja, aber wie?

Viele Verkäufer tun sich schwer mit ihrem ersten Verkaufsgespräch. Aber auch fortgeschrittene Verkäufer machen immer wieder Fehler, die dazu führen, dass sie ihr Produkt nicht gut verkaufen. Aus diesem Grunde ist es für Erfahrene wie auch für Anfänger nötig, dass sie sich vorab über Verkaufstechniken informieren. Eine davon besteht darin, dass sich Verkäufer nie dazu verführen lassen sollten, die Grenzen ihres Gegenübers zu überschreiten. Es ist in Ordnung, jemandem auf charmante Art und Weise ein Angebot zu machen. Es widerspricht jedoch den gängigen Empfehlungen, dem Kunden etwas aufzudrängen und ihn unter Druck zu setzen. Denn so hinterlässt man beim Kunden einen schlechten Eindruck, der auch auf das Unternehmen, das man vertritt, abfährt. Wichtig ist es, eine Etikette zu wahren, die vorschreibt, freundlich und zuvorkommend, jedoch auch engagiert und entschlossen zu sein.

Wie man das richtige Verkaufen lernt

Verkaufen ist eine Kunst für sich. Ein gutes Verkaufsgespräch führen kann daher längst nicht jeder. Viele Menschen suchen sich daher Hilfe von professionellen Coaches, die erfolgreiche Methoden zum Verkaufsgespräch vermitteln können. Man findet Institute, die Coaches ausbilden und weitervermitteln am einfachsten über das Internet. Dort kann man über Preisvergleichsportale auch schnell und zuverlässig Dienstleistungen, die andere Kunden bereits bewertet haben, einsehen. Das hilft bei der eigenen Entscheidungsfindung. Am besten ist es jedoch, Freunde und Bekannte nach guten Coaches zu fragen. Diese haben oft Insider-Tipps parat. Wer nicht so viel Geld investieren möchte in ein Coaching, dem sei ein günstiger Ratgeber empfohlen. Davon gibt es mittlerweile eine ganze Reihe. sie sind oftmals auf verschiedene Bereiche zugeschnitten und sollten dementsprechend auch ausgewählt werden. Auf diese Weise lässt sich das Verkaufen sehr schnell erlernen.

Leger gekleidet im Büro

23. März 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / homesbythomas

Der typische Dresscode für das Büro gehört der Vergangenheit an. Längst ist es keine Pflicht mehr, für die Arbeit einen Anzug oder ein Kostüm zu tragen. Zwar legen die meisten Arbeitgeber weiterhin großen Wert auf ein ordentliches und gepflegtes Erscheinungsbild, doch heißt dies nicht zwangsläufig, dass der feine Zwirn angelegt werden muss. Eine ordentliche Jeans oder eine feine Stoffhose kombiniert mit einem einfachen und schlichten Oberteil reicht in der Regel vollkommen aus. So lässt sich die Arbeit im Büro leichter und vor allem bequemer erledigen. Schließlich verbringt man einen Großteil der Arbeitszeit am Schreibtisch. Kleidung, die unbequem sitzt oder schnell knittert ist weder im Interesse des Chefs, noch kommt es bei den Kunden gut an. Dann lieber eine alltagstaugliche Kleidung für das Büro, die gut sitzt und dennoch Seriosität vermittelt. Weiterhin gilt jedoch in zahlreichen Firmen für die männlichen Mitarbeiter weiterhin die Pflicht, auch im Sommer lange Beinkleider zu tragen. Dafür wird aber davon abgesehen, dass ein Hemd zur Pflichtausstattung der Arbeitskleidung gehört. Auch lange Ärmel sind bei warmen Temperaturen kein Muss mehr.
Ebenfalls sind Anzugschuhe für die Herren und hohe Absätze für die weiblichen Kollegen nicht mehr von Nöten. Vor allem Schuhe von Lacoste eignen sich optimal für das Büro. Sie haben ein schlichtes und doch elegantes Design, bestechen durch hohe Qualität in der Verarbeitung der hochwertigen Materialien und schließlich steht die Trendmarke für ein stilsicheres Modebewusstsein. Vor allem aber sind Schuhe von Lacoste angenehm zu tragen und auch nach einem langen Arbeitstag bleiben schmerzende Füße aus. Bei Kundengesprächen braucht man das Schuhwerk nicht zu wechseln, denn Lacosteschuhe werten jedes Outfit gekonnt auf. Es wirkt sportlich leger und dennoch dem gegebenen Anlass passend.

Lediglich in Institutionen wie z.B. Banken oder Hotels ist eine angemessene Arbeitskleidung zu tragen. Jeans und Turnschuhe gehören nicht dazu. Deshalb sollte man sich stets im Vorfeld informieren, worauf der Arbeitgeber dem äußeren Erscheinungsbild Wert legt.