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Artikel Tagged ‘Neukunden’

Neukundengewinnung mal anders

2. Juni 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / homesbythomas

In Zeiten der Globalisierung und der sich stetigv ändernden Marktsituation ist es für Firmen von großer Bedeutung den Kundenstamm zu erweitern und die Gewinnung von Neukunden zu forcieren.

Eine erfolgreiche Präsentation am Firmenstandort ist die erste Möglichkeit, um den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Viele Unternehmen greifen auf Außenwerbung, speziell auf Werbefahnen, Leuchtreklame und Plakatierungen, zurück. Handelt es sich bei den jeweiligen Unternehmen jedoch nicht um Laufgeschäfte, reichen diese Maßnahmen bei weitem nicht aus.

Eine häufig genutzte Methode ist die Akquise, welche in medialer, telefonischer, schriftlicher oder persönlicher Form erfolgen kann. Da diese Arbeitsweise jedoch von den meisten Firmen gebraucht wird, ist es wichtig sich von der Konkurrenz abzugrenzen.

Besitzen Unternehmen die Möglichkeit Werbung auf Bussen, Bahnen, Häuserwänden oder in Funk und Fernsehen zu schalten, sind das hervorragende Möglichkeiten dem Kunden im Gedächtnis zu bleiben.

Die Akquise am Telefon ist schwierig, langwierig und obendrein wenig erfolgsversprechend. Sinnvoller ist, die Aufmerksamkeit des Kunden durch vorherige Briefaktionen mit kleinen Geschenken zu erwecken. Ein Päckchen Gummibärchen oder ein Kugelschreiber sind heute fast Standard, doch wie wäre es mit einer kleinen Tüte Blumensamen, beispielsweise Vergissmeinnicht? Tee oder Kaffeeproben mit Aufschriften wie „Kleine Auszeit“, verbunden mit einem originellen Brieftext, bleiben mit Sicherheit länger im Gedächtnis, als ein langweiliger Standardbrief. Sorgen Unternehmen hier für mehr Informationen und Abwechslung als Ihre Wettbewerber, ist Ihnen die Aufmerksamkeit ihrer Kunden sicher, die Neugier geweckt und ein nachfolgendes Telefonat bildet eine ganz andere Gesprächsgrundlage.

Die persönliche Form der Akquise bringt den größten Erfolg, wenn ein Mitarbeiter dem Kunden genauestens zuhört, auf seine Wünsche eingeht und ihm das Gefühl der Einzigartigkeit vermittelt. Jeder Kunde ist wichtig und erst wenn Unternehmen das begriffen haben, stellt sich der gewünschte Erfolg Ihrer Neukundenwerbung ein.

Handy-Ticket: Köln startet neue Kampagne

7. November 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ liewcf

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Das Smartphone kann inzwischen für viele Zwecke im Alltag verwendet werden. So werden immer häufiger Wege getestet, wie man das eigene Handy auch als Ticket für den heimischen Nahverkehr nutzen kann. Dabei gibt es jedoch immer wieder das eine oder andere Problem wie Datenpannen und Kritiker befürchten, dass man so einzelne Menschen tracken könnte.

So bietet auch die Stadt Köln seit einiger Zeit die Möglichkeit des Handy-Tickets an. Dieses wird jedoch von kaum einem gebraucht und so fristet es aktuell noch eine Art Schattendasein. Dies möchten die Kölner Verkehrsbetriebe nun ändern und starten eine neue Kampagne, die vor allem auf Empfehlungsmarketing setzt.

Wer bis zum 2. Dezember 2011 einem weiteren Kunden das Handy-Ticket empfiehlt, erhält eine Gutschrift in Höhe von fünf Euro. Eine Voraussetzung dafür gibt es jedoch: Der neue Kunde muss bis zum 29. Februar 2012 mit dem Handy-Ticket einen Mindestumsatz von 15 Euro erreicht haben.

Einstieg für lokale Dienstleister in die virtuelle Marketing-Welt

13. Juni 2011 Keine Kommentare
cc by Flickr/frollein2007

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Das Internet ist schon lange nicht mehr nur ein wichtiger Faktor für bestimmte Branchen, sondern mehr und mehr auch für kleine lokale Unternehmen, die durch geschicktes Marketing im Netz ihren Kundenstamm erweitern können. Dafür finden sich online immer mehr Start-Up-Unternehmen, die diesen lokalen Dienstleistern den Einstieg ins Netz erleichtern.

Beispiele dafür gibt es einige wie regiohelden.de oder kennstdueinen.de. Diese Unternehmen versuchen Online-Werbung für die Kunden greifbarer zu machen und unterstützen sie beim virtuellen Empfehlungsmarketing.

Dabei handelt es sich zum Beispiel um die professionelle Verwaltung und die Optimierung von Google AdWords-Kampagnen. So kann auch der Schlüsseldienst oder der Elektriker von nebenan den Weg ins Netz und vor allem hin zu professionellem Empfehlungsmarketing finden. Die Bezahlung läuft dabei meist auf Provisionsbasis.

„Empfehlungspower“ – Neues Hörbuch zum Einstieg ins Empfehlungsmarketing

20. Mai 2010 1 Kommentar

Mit dem neuen Hörbuch „Empfehlungspower“ zeigt der bekannte Empfehlungsexperte Dieter Kiwus sofort umsetzbare Wege und Methoden für mehr Empfehlungserfolg auf.

Empfehlungsmarketing steigert den Erfolg eines jeden Unternehmens und erhöht die allgemeine Kundenloyalität. Daher sollte diese Form der Kundengewinnung nach Meinung von Neukundengewinnungs- und Empfehlungsspezialist Dieter Kiwus viel stärker und vor allem strategisch betrieben werden. Das dieser Weg sehr gut funktioniert, beweisen Empfehlungsprofis aus allen Branchen!

Kein Dienstleister sollte auf zufriedene Kunden als aktive Empfehler verzichten. Um den Start in das erfolgreiche Empfehlungsmarketing zu erleichtern, hat Kiwus die zur Zeit weltweit besten Ideen und Methoden zum Empfehlungsmarketing zusammengestellt. Dadurch hat dieses kurzweilige Hörbuch „Empfehlungspower“ das Zeug zum Standardwerk für Vertriebsprofis und Dienstleister zu werden.

Es behandelt u.a. Fragen wie: Warum funktioniert Mund-zu-Mund-Werbung bei den meisten nicht? Was konkret machen die wirklich erfolgreichen Empfehlungsprofis anders? Wie können auch Sie Schritt-für-Schritt Ihr Empfehlungsgeschäft systematisch ausbauen?

Auch negative Mundpropaganda kann einen weiterbringen

21. April 2010 Keine Kommentare

Beim Empfehlungsmarketing ist Mundpropaganda das A und O. Wenn man einen Kunden gut bedient, beliefert, etc. erzählt dieser dies weiter. Positive Mundpropaganda sorgt dafür, dass sich der Kundenstamm vergrößert und sichert. Doch nicht immer können alle gut über einen sprechen. Negative Mundpropaganda muss aber nicht gleich schlecht sein, wenn man weiß, was man kann.

So hat zum Beispiel ein Friseurmeister lange Jahre sich in prominenten Kreisen einen Namen gemacht und eröffnete nun seinen eigenen Laden. Er beschloss voll und ganz auf sich und seinen Ruf als Experte zu vertrauen und bediente nur Kunden, die seinen Rat auch annahmen.

Natürlich waren die Kunden, die abgelehnt wurden sauer und erzählten ihren Freunden und Bekannten die Geschichte. Diese sahen aber, dass der Friseur dem abgelehnten Kunden nur das gesagt hatte, was sich andere bisher nicht getraut hatten zu sagen, zum Beispiel, dass sie ein Umstyling brauchten. Dadurch wurden sie neugierig und gingen ebenfalls zu dem Friseur, der sich nun über seine Besucherzahlen nicht beschweren kann.

An diesem Beispiel sieht man also, dass man auf sich und seine Fähigkeiten vertrauen soll und in bestimmten Fällen ruhig auch negative Mundpropaganda in Kauf nehmen kann.