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Artikel Tagged ‘Online-Handel’

Online-Handel: Gründen im Nebenjob

11. Januar 2013 Keine Kommentare

Viele Menschen fühlen sich vom Thema Selbstständigkeit angezogen und träumen von genau diesem Schritt. Doch dieser ist in der Regel mit einigen Risiken und natürlich etlichen Fallen und Stolpersteinen verbunden, was so manch einen zögern lässt. Das Magazin Internethandel.de möchte allen risikobewussten Menschen die Angst nehmen und geht daher in seiner aktuellen Ausgabe genauer auf das Thema Gründen im Nebenjob im Bereich Online-Handel ein.

Das Gründen im Nebenberuf hat durchaus einige Vorteile, da man nicht alles auf eine Karte setzen muss und in seinen bisherigen Arbeitsstrukturen bleibt. Das weitere regelmäßige Einkommen sowie die mit einer Anstellung verbundenen Versicherung können in der Gründungsphase Goldwert sein. Doch natürlich gibt es auch einige Risiken, wie zum Beispiel eine Doppelbelastung gerade in der Anfangszeit.

Auf all solche Punkte gehen die Experten von Internethandel.de genauer ein und erläutern die Chancen und Möglichkeiten ebenso wie die potentiellen Nachteile einer Gründung neben dem Hauptberuf. Zudem werden mögliche Online-Handels-Modelle beleuchtet wie das DropShipping, das besonders Existenzgründern große Vorteile bringt, da man als Verkäufer nur als eine Art Vermittler zwischen Kunden und Lieferanten auftritt und sich damit Punkte wie Lagerkosten oder Logistik spart. Rechtliche und steuerliche Themen werden desweiteren erklärt und es findet sich eine Schritt-für Schritt-Anleitung für den Einstieg in den Onlinehandel als Nebenjob.

Desweiteren behandelt das Magazin neben der Titelstory natürlich auch andere Themen aus der Welt des E-Commerce wie Tools zur Optimierung des eigenen Angebots oder Anregungen für Geschäftsideen. Bereits erfolgreiche Gründer werden vorgestellt und natürlich finden sich wieder etliche wichtige Termine wie Messen und Ausstellungen. Hier gibt es die Möglichkeit das Magazin zu kaufen oder kostenlos hineinzulesen.

Entertainment Shopping als neuer Zweig im E-Commerce

17. April 2012 Keine Kommentare

Einkaufszentrum - fotopedia/ ha+

Ein Bereich im Exciting Commerce, der in den letzten Jahren stark vertreten war, ist der des Entertainment Shopping. Hier geht es in erster Linie darum beim Produktkauf über OnlineShop Software für Spannung und Nervenkitzel auf Seiten des Käufers zu sorgen. Einkaufs-Konzepte, die mit Unterhaltungsaspekten angereichert sind, gelten als hoffnungsvolle Alternative zum klassischen Online-Handel. Ein Großteil der Plattformen, die sich mit Entertainment Shopping befassen, bieten dem Kunden ihre Produkte mit Onlineshop Software über Auktionen an. Sämtliche aus dem klassischen Handel bekannte Auktionsformate als auch neue, bislang nicht da gewesene Auktionsformate sollen dabei möglichst viele Kunden generieren. Viele dieser Plattformen sind stark diskutiert und stehen des Öfteren in der öffentlichen Kritik.

Mehrere der ursprünglichen Marktführer mussten in Folge von Rechtsstreitigkeiten und Insolvenzen ihre Plattformen wieder schließen. Der häufigste Streitpunkt ist die Tatsache, dass der Kauf der stark reduzierten Produkte häufig unter Unsicherheit geschieht und ein gewisses finanzielles Kaufrisiko mit sich bringt. Seit dem im Jahre 2005 gegründeten Swoopo.de gehören Auktionen über Onlineshop Software zu einem besonderen Teil des Entertainment Shopping.

Obwohl Swoopo.de 2011 Insolvenz anmelden musste, bleibt dieser Entertainment Shopping Zweig erhalten und wird weiterhin von anderen Anbietern verwendet. Webseiten wie Bidcactus.com werben damit ein spaßiges und spannendes Modell der nächsten Generation der Online-Auktionen zu bieten. Registrierte Nutzer stehen im Wettbewerb um Produkte, die zu äußerst niedrigen Startpreisen angeboten werden. Dem Konzept liegt ein Business-to-Consumer-Modell zugrunde, bei dem Bidcactus.com das Auktionshaus mit Onlineshop Software zur Verfgung stellt auf dem Unternehmen ihre Produkte anbieten. Wie erstmalig bei Swoopo.de gesehen muss bei dieser Form von Auktion pro abgegebenem Gebot bezahlt werden. Pro Gebot zahlen Nutzer $0.75. Jedes abgegebene Gebot erhöht den Auktionspreis des Produkts anschließend um lediglich $0.01. Zusätzlich wird der Auktions-Timer um 3-30 Sekunden verlängert. Diese Funktion verhindert, dass Bieter in der letzten Sekunde mit einem großen Gebot das Produkt ”Snipen“, also wegschnappen, können.

DropShipping: Online-Handel ohne eigenes Lager und Eigenkapital

9. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by fotopedia/ Alaskan Dude

cc by fotopedia/ Alaskan Dude

Das Internet hat auch den Handel gehörig auf den Kopf gestellt. Nicht nur, dass die Zahlen im Online-Handel immer mehr ansteigen, sondern auch die Möglichkeiten für den Verkauf werden immer vielfältiger. So setzt sich zum Beispiel bei uns in Deutschland langsam das sogenannte DropShipping durch, ein System, das in den USA seinen Ursprung hat.

Das Prinzip hinter DropShipping ist ziemlich einfach: Ein Händler bietet Waren über Websites oder Plattformen online an. Hat ein Kunde bestellt und bezahlt, dann liefert jedoch nicht der Händler selbst aus, sondern beauftragt einen Großhändler mit der direkten Lieferung an den Kunden.

Dies bietet sowohl Anfängern als auch etablierten Online-Händlern große Vorteile, denn man benötigt weder ein eigenes Lager, noch Eigenkapital oder hohe Kosten für Personal. Wer mehr zum Thema DropShipping wissen möchte, der sollte einen Blick auf das Portal DropShipping.de werfen. Hier findet man einen kostenlosen Ratgeber zum Thema. Als registrierter User hat man zudem Zugriff auf die umfangreichste DropShipping Datenbank Deutschlands mit Kontaktdaten von über 125 spezialisierten Lieferanten.