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Spreadly- Button: Empfehlungsmarketing mit nur einem Klick

5. März 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ benstein

cc by flickr/ benstein

Es gibt online inzwischen etliche Wege für Empfehlungsmarketing. Das User dabei die eigenen Inhalte über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter teilen, gehört dabei zu den absoluten Standards. Dabei kann man natürlich auch auf etliche Dienste und Anbieter zurückgreifen.

Einer von diesen wäre zum Beispiel Spreadly.com. Man baut den Social Sharing Buttons des Unternehmens in seine Seite ein und macht dabei den Usern das Teilen in den unterschiedlichen Netzwerken leichter.

Es genügt damit nämlich nur ein Klick um entsprechenden Inhalt auf Facebook, Twitter und LinkedIn zu empfehlen. Bald soll die Funktion wohl auch für Google + und XING erweitert werden. Der Seitenbetreiber kann zudem auf genaue Analysen zurückgreifen. Für welches Angebot man sich entscheidet, hängt natürlich wie immer ganz von den eigenen Interessen ab.

Social-Media Marketing – Erklärt für Laien

23. Februar 2012 Keine Kommentare

Facebook

Facebook

In den letzten Jahren hat sich immer stärker ein Teilbereich des Internets, nämlich die sogenannten Social Medias, herauskristallisiert. Das sind Online Plattformen und Seiten, auf denen die Internet-User zum Beispiel miteinander kommunizieren oder/und interagieren können. Innerhalb der Social Media Seiten sind es wiederum ganz besonders die sozialen Netzwerke, die nicht nur bei den Internet-Nutzern, sondern auch beim Online Marketing immer mehr an Bedeutung gewinnen. So beschreiben immer mehr Verbände, welche sich mit Internet-Marketing befassen, beispielsweise Facebook als die mittlerweile womöglich einflussreichste Internetseite.

Dass also insbesondere Social Networks innerhalb von Marketing-Kampagnen mehr Aufmerksamkeit zuteilwerden muss, steht außer Frage. Viel wichtiger ist vielmehr die Frage, wie sich diese sozialen Netzwerke am besten in die Marketing-Strategien einbinden lassen. Dazu ist es erforderlich, zu verstehen, wie soziale Netzwerke funktionieren. Im Fall von Facebook haben die einzelnen Mitglieder die Möglichkeit, über verschiedene Wege ihren Freundes- und Bekanntenkreis zu erweitern und mit diesen zu kommunizieren bzw. diesen auch Informationen und andere, interessante Webseiten vorzustellen. Der Freundeskreis vertraut in der Regel solchen Empfehlungen und Informationen, da sie ja von Freunden stammen. Zudem können diese über die “Like” und “Dislike” Funktion, also einer simplen gut/nicht gut Bewertung, andere Internetseiten bewerten. Folglich ist es wichtig, selbst einen entsprechenden Freundeskreis aufzubauen. Außerdem können bei Facebook neben den Profilen auch Seiten gestartet werden, um eine Gemeinschaft, ein Hobby, ein Produkt oder Service usw. zu teilen. Natürlich können so auch externe Seiten integriert werden. Entsprechend ist es also ergänzend wichtig, möglichst viele “Likes” zu erhalten, denn je mehr “Likes” ein angebotener Service oder eine Produktvorstellung hat, desto mehr interessieren sich auch andere Nutzer für diese Seiten.

Eine weitere Marketing-Strategie, die bei Facebook angeboten wird, ist so ähnlich wie Google Adwords, also geschaltete Anzeigen auf Basis von Keywords. Interessant ist diese Art der Werbung bei Facebook deshalb, weil sämtliche Nutzer völlig frei und ohne Bedenken viele persönliche Daten an das System weiterleiten, also zum Beispiel Geschlecht, Alter, Vorlieben, Interessen und vieles mehr. Mithilfe dieser Daten lassen sich sehr gezielte Kampagnen starten. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Tatsache, dass Google, dessen Suchmaschine über 90 Prozent Marktanteil hat, die Vernetzung in den Social Medias nun ebenfalls stärker bewertet beim Ermitteln des Rankings einer Webseite im Suchmaschinenindex. Und in Zukunft will man bei Google sogar in der Lage sein, diese Likes und Dislikes entsprechend auswerten zu können. Wie also zu sehen ist, ist die Bedeutung von Social Media Plattformen wie sozialen Netzwerken immens. Businessplantage bietet entsprechend umfassende Informationen in Form eines Social Media Marketing Videokurses an, des Weiteren auch die Möglichkeit, hohe Zahlen von “Likes” zu kaufen. So hilft Businessplantage dabei mit, Social Medias als auch Facebook selbst besser und effektiver nutzen zu können.

Social Media: Rabatte und Aktionen funktionieren mehr als bloße Markenbindung

3. Oktober 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Jeff Milner

cc by flickr/ Jeff Milner

Rund um Social Media wird aktuell ein enormer Hype betrieben. Alle wollen ein Stück vom Kuchen abhaben, alle wollen dabei sein. Natürlich ist es für Unternehmen sehr wichtig, sich mit dem neuen Medium und seinen Möglichkeiten auseinanderzusetzen, gleichzeitig fragt man sich schon, was nach dem großen Ansturm und dem Hype bleibt.

Schon jetzt geben viele in Umfragen an, langsam von den Netzen genervt zu sein und ihre Accounts nicht mehr so viel zu besuchen wie noch in Anfangszeiten. Eine Mehrheit steht ohne Frage noch hinter den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co, jedoch sollte man sich als Unternehmer auch vor Augen führen, dass man dies nur langfristig für sich nutzen kann, wenn man auf Qualität, Eigenheiten und kreative Ideen setzt.

So zeigt sich, dass nur wenige Konsumenten direkt mit Marken im Social web agieren wollen. Was jedoch sehr gut funktioniert sind besondere Aktionen und Rabatte. Große Fast-Food-Ketten punkten mit Gutschein-Aktionen und Tablet-Hersteller mit Sonderpreisen oder Gewinnspielen. Grundsätzlich sollte man bei all den spannenden Möglichkeiten, die das Netz bietet auch immer im Hinterkopf haben, dass eben nicht alle Werbung sofort gut ankommt und dass Hypes auch irgendwann ein Ende finden…

Pril Designwettbewerb und die Gefahren von Social Media

16. April 2011 1 Kommentar
Pril mit lecker Hähnchengeschmack

Pril mit lecker Hähnchengeschmack

Es gibt wohl kaum jemanden der Pril nicht kennt, Pril ist Kult, seit 1951 gibt es dieses Spülmittel schon und wer an Pril denkt, der denkt sicherlich nicht nur an die hohe Fettlösekraft dieses Produktes, sondern auch an die Pril- Blumen und die berühmte Pril- Ente. Von 1972- 1984 zierten schmucke Pril- Blumen die Flaschen, diese konnte man ablösen und an die Fliesen kleben, es gibt sicherlich noch heute einige Haushalte mit besagten Blumen, die an den Fliesen oder Kühlschränken zu finden sind. Obwohl diese Pril- Blumen zum Kult geworden sind, ist es irgendwann an der Zeit das Design zu ändern, der Meinung ist der Hersteller von Pril und hat sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen, unter dem Motto“ Mein Pril, Mein Stil“ kann nun jeder der dazu Lust hat, seine ganz eigene Pril- Flasche designen und hierbei auch noch tolle Preise gewinnen.

 

Deutschlands Küchen werden bunt, und Du hast die Möglichkeit mit zu bestimmen und vielleicht, ziert ja bald Dein entworfenes Design die Pril- Flaschen in den Küchen Deiner Freunde und Verwandten. Der Pril- Wettbewerb ist eine lustige Idee, es macht nicht nur Spaß die eigene Pril- Flasche zu entwerfen, es ist zudem kostenlos und bringt mit ein wenig Glück tolle Preise. Auf mein.pril.de findest du den Pril Label Designer, einfach auf mitmachen klicken und loslegen.

Zunächst bekommst Du eine ganz normale undesignte Pril- Flasche angezeigt, Du kannst nun anhand unterschiedlicher Auswahlmöglichkeiten die Kappe auswählen, die gewünschte Farbe für Deine Flasche, sowie Farben für das gewünschte Label. Wenn du mit Deiner bisherigen Kreation zufrieden bist, hast du nun die Möglichkeit, aus der anfänglichen einfachen Pril- Flasche ein richtiges Designer Stück zu kreieren. Zur Auswahl stehen nun zahlreiche Elemente, die Du nach Lust und Laune auf Deine Pril- Flasche setzen kannst, Du kannst Formen, Muster, Symbole, bunte Bildchen auf die Flasche setzen, oder sogar etwas eigenes zeichnen oder schreiben, ganz wie es Dir gefällt. Die Möglichkeiten mit dem Pril Label Designer sind riesengroß und bringen viel Spaß, sobald Dir Deine Eigenkreation zusagt, kannst Du das von Dir entworfene Design speichern.

Um aktiv am Wettbewerb teilnehmen zu können, musst Du nun einige Daten eingeben: Vorname, Nachname, E- Mail- Adresse und den Namen für Dein Pril Design. Nachdem Du diese Daten eingeben hast, können User für Dein Design Voten, animiere also alle Bekannte, Freunde und Verwandte dazu, für Dich zu Voten, denn schließlich möchtest Du ja gewinnen.

Solltest du den 1. oder 2. Preis machen, so gibt es bald Dein Design deutschlandweit im Handel, ab dem 01.10.2011 als limitierte Auflage, weiterhin erhältst Du für Dich und drei Freunde einen Reisegutschein im Wert von 1800 Euro, hiermit besucht Du mit Deinen Freunden eine europäische Design- Metropole, diese kannst Du selber auswählen. Solltest Du den 3.- 10. Platz erreichen, erwartet Dich ein niegalnagelneues Apple iPad, mit Deinem kreierten Design auf der Rückseite. Unter allen Teilnehmern verlost Pril zusätzlich 100 exklusive Mein Pril- Mein Stil Hoodies, knallig bunt und frech, hiermit wirst du garantiert zum Hingucker. Übrigens haben Facebook-Fans von Pril die Chance, in einer gesonderten Aktion, das 5. Mitglied der Jury zu werden.

Allerdings wurde der Wettbewerb bereits von Spaßvögeln unterwandert. So führt derzeit im Vorting bei Facebook eine Prilflasche mit der Aufschrift “schmeckt lecker nach Hähnchen”, die jemand aus Protest designt hatte, weil man so wenig Möglichkeiten beim Prilflaschendesigner hat. Offensichtlich wurde das Henkel jetzt aber zu heiß und deswegen wurde der Designwettbewerb angeblich wegen technischer Schwierigkeiten “da der Ansturm so groß war” sofort gestoppt. Das ist natürlich die peinlichste aller Varianten.

Die Leute vom Otto-Konzern hatten das schon mehr nerven. Als bei deren Modelwettbewerb ein mit Perücke als Frau gestylter Student gewann, wurde die Aktion eiskalt durchgezogen und der Student hatte in seinem Mächendress ein professionelles Modeshooting. Zwar etwas schade für die armen Mädels, die sich ernsthaft beworben hatten, aber zumindest der Richtige Umgang mit dem Thema Social Media.

Erst etwas zur Wahl stellen und dann kalte Füße bekommen, wenn einem die Meinung der Nutzer nicht ins Konzept passt, geht einfach nicht. Und gerade das Beispiel von Otto zeigt, daß durch diese Aktion das Medienecho unglaublich groß war und eigentlich nur der Student dumm aussah. Es dürfte sich in Punkto Werbeeffekt also für Otto durchaus gelohnt haben.

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